Rezepte

Du scheinst Dich genauso für‘s Ent­wi­ckeln und Kochen lecke­rer und gesun­der Gerichte zu inter­es­sie­ren wie ich, sonst wärst Du ver­mut­lich nicht auf mei­nen Blog gesto­ßen?! Ich freue mich, dass Du hier bist und dar­auf Tipps, Anre­gun­gen und Ideen mit Dir zu tei­len. Ob vegan, vege­ta­risch, lak­tose- oder glu­ten­frei,.. ich bin mir sicher, du fin­dest ein Rezept dass in deine Ernäh­rung passt. Nutze die Fil­ter um Dich durch die ver­schie­de­nen Kate­go­rien zu bewe­gen, so kannst du zum Bei­spiel auch in der pas­sen­den Jah­res­zeit stö­bern. Damit tust du dir und der Umwelt etwas Gutes.

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Hist­amin­arm
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Im ver­gan­ge­nen Jahr hatte ich starke Pro­bleme bei mei­ner Ernäh­rung. Bauch­krämpfe, Übel­keit bis hin zum Erbre­chen. Müdig­keit und Abge­schla­gen­heit gehör­ten zur Tages­ord­nung. Alles was die Ärzte fan­den waren hohe Ent­zün­dungs­werte im Darm. Woher die kamen und auch was ich tun konnte, um die Beschwer­den zu mil­dern, konnte mir kei­ner sagen. Neben einer Hist­amin-Into­le­ranz konn­ten wei­ter keine Unver­träg­lich­kei­ten oder All­er­gien gefun­den wer­den. Ich war wie­der auf mich gestellt. Ich ent­schied mich dann mit Hilfe der FOD­MAP-Ernäh­rung mei­nen Kör­per zu beru­hi­gen, damit die Ent­zün­dun­gen in den Griff zu bekom­men, die Hist­amin-Werte ein­zu­däm­men und her­aus­zu­fin­den, wor­auf mein Kör­per so emp­find­lich reagierte. Was ich schon mal sagen kann ist, dass ich nun, ein Jahr spä­ter wie­der halb­wegs Beschwer­de­frei bin, solange ich mich an die Dinge halte die ich in dem Jahr her­aus­ge­fun­den habe und nicht mehr als eine Sache in gerin­gen Men­gen von der “ver­bo­te­nen Liste” auf ein­mal aus­teste. FODMAP in Kom­bi­na­tion mit einer Hist­amin­in­to­le­ranz ist auch kein leich­test Spiel, da sich die Lebens­mit­tel der bei­den Ernäh­rungs­for­men teil­weise gegen­sei­tig aus­schlie­ßen. Zu bei­den Ernäh­rungs­for­men muss man sich erst mal das Wis­sen aneig­nen, bevor man sich gut nach ihnen rich­ten kann. Ich habe damals lange gebraucht und möchte Dir darum hier auf dem Blog Unter­stüt­zung und gezielt pas­sende Rezepte anbie­ten. Unter mei­nem Punkt ‘Ernäh­rung’ kannst Du Dich gezielt über die ver­schie­de­nen Ernäh­run­gen infor­mie­ren und auf meine pas­sen­den Rezepte zugrei­fen Ich stehe Dir gerne jeder Zeit mit mei­nem Wis­sen und mei­ner Erfah­rung zur Seite. Inzwi­schen habe ich auch wie­der Lust Dinge aus­zu­pro­bie­ren, so wie die­sen Sauer­teig. Gene­rell sind Sauer­teig­brote ver­träg­li­cher als Brote aus Hefe­teig. Der Sauer­teig ent­hält natür­lich vor­kom­mende Mikro­or­ga­nis­men die wäh­rend der lan­gen Geh­zeit den Teig Ver­säu­ern und dabei unbe­kömm­li­che Schad­stoffe abbauen. Wäh­rend mei­ner Recher­che bin ich dann auf Lenas Blog gesto­ßen bei Insta­gram gesto­ßen. Sie zeigt in Ihren High­lights Schritt für Schritt wie man einen Sauer­teig glut­un­frei her­stellt und die­sen schließ­lich Backen oder wie­der akti­vie­ren kann. Ich bin begeis­tert von der ein­fa­chen Methode und habe nun immer ein klei­nes biss­chen Sauer­tei­gan­satzk in mei­nem Kühl­schrank, um regel­mä­ßig ein lecke­res Brot sel­ber backen zu kön­nen.
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