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Kartoffeln

2 kg Frühkartoffeln
70 g Mais­gries (Polenta)
EL Olivenöl
Salz

Salat

300 g Asia-Salat
200 g Kaiserschoten
500 g Speisequark
1 Zitrone
TL Agavendicksaft
Pfeffer
Salz

Kräuterquark

1 – 2 Knoblauchzehen
EL Olivenöl
1/2 Bund Dill
1/2 Bund Koriander
1/2 Bund Schnittlauch
Blütengewürz
‘Durch die Blume‘ von Sonnentor

Die Kar­tof­feln waschen. Durch die zarte Rub­bel­schale müs­sen Früh­kar­tof­feln nicht gepellt wer­den. Die Kar­tof­feln in einen Dampf­ga­rer oder Was­ser geben und 10 Min kochen.

Anschlie­ßend in eine Schüs­sel geben, Oli­venöl hin­zu­ge­ben, sal­zen und gut durch­schwen­ken. Als nächs­tes den Mais­gries hin­zu­ge­ben und die Kar­tof­feln gut durch­schwen­ken, bis alle mit dem Gries bedeckt sind. Die Kar­tof­feln auf ein Blech mit Back­pa­pier geben und im hei­ßen Ofen bei 200 °C Ober-/Un­ter­hitze 12 Minu­ten gold­braun backen.

In der Zwi­schen­zeit den Salat waschen und trock­nen. Den Quark mit Zitro­nen­saft, Aga­ven­dick­saft, Salz und frisch gehack­ten Kräu­tern zube­rei­ten. Indem man einen Schuss Was­ser zum Quark dazu gibt, wird er cre­mi­ger. Den Salat mit etwas Leinöl, Zitro­nen­saft, Pfef­fer und Salz anma­chen und auf Tel­ler geben.

Die Kar­tof­feln zum Salat geben und fri­schen Kräu­ter­quark dazu reichen.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Curry

1 Zuc­chini
1 Stange Rhabarber
1 Zwiebel
1/4 Spitzkohl
160 ml Kokosmilch
200 ml Gemüsebrühe
Salz
TL Curry scharf
1 Prise Cumin

Quinoa

200 g Quinoa
50 g rote Linsen

Außerdem

Kokosöl
Sesam

Das Gemüse waschen, die Zwie­bel schä­len und alles mund­ge­recht klein schnei­den. Ich lasse die Zwie­bel hier recht groß und den Rha­bar­ber unge­schält. Öl in einer Pfanne zer­las­sen und zunächst die Zwie­bel mit den Gewür­zen, dann das rest­li­che Gemüse darin anbraten.

Mit der Gemü­se­brühe ablö­schen und 10 – 15 Minu­ten bei schwa­cher Hitze köcheln las­sen. Zuletzt mit der Kokos­milch ver­fei­nern und wei­tere 4 Minu­ten einkochen.

Den Qui­noa und die Lin­sen in der Zwi­schen­zeit gut waschen und in der dop­pel­ten Menge Was­ser mit etwas Salz kochen. Lin­sen-Qui­noa auf Tel­ler geben und etwas vom Curry drum herum anrich­ten. Mit Sesam top­pen und servieren.


Für den Salat

250 g Couscous
EL Gemüsebrühepulver
300 ml Wasser
200 g Baby Blattspinat
1 Prise Muskatnuss
1 Feta
1 Lauchzwiebel
3 Rote Bete
EL Olivenöl
EL Apfeldicksaft
Pfeffer
Salz
3 Zweige fri­sche Minze
1 Zitrone

Die Rote Bete schä­len und in Wür­fel oder Spal­ten schnei­den. Bete-Stü­cke auf ein Blech mit Back­pa­pier geben, mit 3 EL Oli­venöl, dem Apfel­dick­saft sowie etwas Pfef­fer und Salz ver­en­gen und bei 180 °C Umluft im hei­ßen Ofen 15 – 20 Minu­ten backen.

In der Zwi­schen­zeit den Spi­nat abwa­schen und abtrop­fen las­sen. Den Cous­cous abwie­gen, Brü­he­pul­ver dazu­ge­ben und mit kochen­dem Was­ser über­gie­ßen. Ein­mal umrüh­ren und zie­hen las­sen. Die Hälfte des Spi­nats noch unter den hei­ßen Cous­cous heben.

Den Feta wür­feln und die Lauch­zwie­bel in feine Ringe schnei­den. Die Bete aus dem Ofen neh­men und mit Feta, Zwie­bel, fri­schem Zitro­nen­saft, 2 EL Oli­venöl und einem Schuss Apfel­dick­saft zum Cous­cous geben.

Nach Belie­ben fein gehackte Minze-Blät­ter an das Gericht geben. Abschme­cken, den übri­gen Spi­nat auf Tel­ler geben, um dar­auf den Salat zu plat­zie­ren. Mit etwas fri­schem Pfef­fer und Minze gar­nie­ren und servieren.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Teig (gf)

230 g Reismehl
20 g Tapiokamehl
100 g Kartoffelmehl
EL Olivenöl
170 ml lau­war­mes Wasser
TL Flohsamenschalen
Salz

Teig mit Gluten

280 g Weizenmehl
(Type 405)
1 Ei
100 ml lau­war­mes Wasser
TL Öl

Füllung

200 g Topinambur
100 g Steinchampignons
1/2 Zwiebel
Pfeffer
Salz
200 g blan­chierte Mandeln
100 ml Wasser
1/2 Zitrone
40 g Kokosfett
TL Salz
TL Hefeflocken
1/2 TL Knoblauchgranulat
2 Lauchzwiebeln

Die Man­deln min­des­tens 6 Stun­den, bes­ser aber über Nacht in Was­ser ein­wei­chen. Am nächs­ten Tag die Man­deln häu­ten (blan­chie­ren), Kokos­fett schmel­zen und alle Zuta­ten für den Frisch­käse in einen star­ken Mixer geben um diese fein zu pürie­ren. Abschme­cken und in den Kühl­schrank stellen.

Für den Teig alle Zuta­ten ver­kne­ten und in den Kühl­schrank legen.

Pilze, Zwie­bel und geschälte Topinam­bur fein hacken und in Öl mit Pfef­fer und Salz andünsten.

Den Teig auf etwas Mehl oder Stärke dünn aus­rol­len und Kreise aus­ste­chen. Etwa 150 g vom Man­del­frisch­käse mit dem leicht abge­kühl­ten Gemüse ver­men­gen. Von der Masse je einen Tee­löf­fel auf einen Teig­kreis geben, die­sen zusam­men­klap­pen und die Rän­der mit einer Gabel gut zusammendrücken.

Die Piroggi in kochen­dem Salz­was­ser kochen und her­aus­neh­men sobald sie oben schwim­men. Die fer­ti­gen Piroggi in einer Pfanne mit Öl knusp­rig anbra­ten und anschlie­ßend mit Man­del­frisch­käse, fri­schem Pfef­fer, Oli­venöl und eini­gen Lauch­zwie­bel­röll­chen servieren.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Pilaf

500 g Jasminreis
1,3 L Gemüsebrühe
2 rote Zwiebeln
4 fri­sche Knoblauchzehen
oder 2 TL Knob­lauch Granulat
1 Fenchel
40 g fri­scher Ingwer
20 g fri­scher Kurkuma
200 g weiße Boh­nen aus dem Glas
250 g grüne Bohnen
einige schwarze Oliven
2 Zitronen
etwas Olivenöl
Salz
TL Kurkuma-Gewürz

Den Fen­chel waschen und in Schei­ben schnei­den, dabei das Fen­chel­grün für spä­ter bei­sei­te­le­gen. Zwie­beln schä­len und in Spal­ten schnei­den, fri­schen Knob­lauch mit der fla­chen Seite eines Mes­sers leicht zer­drü­cken. Die Boh­nen waschen, die Enden abschnei­den und in mund­ge­rechte Stü­cke bre­chen. Den Reis waschen und gut abtrop­fen lassen.

Eine große Auf­lauf­form mit Oli­venöl aus­klei­den, den Reis mit den Gewür­zen und dem Gemüse hin­ein­ge­ben und ver­men­gen. Die Boh­nen abgie­ßen und die Hälfte zum Reis geben. Die Oli­ven eben­falls dazu geben. Die Zitro­nen waschen, in dünne Schei­ben schnei­den und auf den Reis legen.

Nun die Brühe über den Reis gie­ßen und in den hei­ßen Ofen stel­len. Bei 200 °C Ober-/Un­ter­hitze 40 Minu­ten backen. Den Reis zwi­schen­durch gege­be­nen­falls mal umrüh­ren. Nach dem Backen den Reis auf Tel­ler geben und mit fri­schem Fen­chel­grün garnieren.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Für 200 – 250 ml

80 ‑100 g Raps- oder Sonnenblumenöl
100 ml Sojadrink
TL Senf
TL Kurkuma
1 Prise Knoblauchgranulat
EL hel­ler Essig
1 Zitrone

Für die Ajoli, Soja­drink mit Senf und Essig in einem hohen Gefäß ver­rüh­ren. Einen leis­tungs­star­ken Mixer hin­ein hal­ten und auf höchs­ter Stufe mixen, dabei lang­sam das Öl hin­zu­gie­ßen, bis eine cre­mige Kon­sis­tenz ent­stan­den ist. Wie viel Öl ver­wen­det wer­den muss, um die dick­flüs­sige Kon­sis­tenz zu errei­chen, hängt stark von der Leis­tung des Gerä­tes ab.

Ajoli mit den Gewür­zen und 2 EL Zitro­nen­saft abschmecken.


Puffer

2 Mais­kol­ben
ca. 300 g Möhren
100 g Polenta
200 ml Milch
EL Spei­se­stärke (Tapioka od. Mais)
4 Eier
50 ml Sonnenblumenöl
Salz
Pfeffer
TL Kreuzkümmel
TL Paprika
1 Schalotte
Öl zum Ausbacken

Außerdem

1 Bund Schnittlauch
1 Glas Frisch­käse von Jacobs­ber­ger Milchkandwerker
hier: Sontje Sesam & Chili – Frischkäse

Die Scha­lotte schä­len und fein hacken. Möh­ren waschen und Mais ent­blät­tern. Von den Möh­ren die Enden abschnei­den und mit einem Spi­ral­schä­ler Spa­ghetti schnei­den. Mais von den Kol­ben schneiden.

Milch mit Salz zum Kochen brin­gen, Polenta ein­rüh­ren und 3 Minu­ten kochen las­sen. Die Masse mit Öl, gehack­ter Zwie­bel und den Gewürze mischen. Die Eier auf­schla­gen und unter den abge­kühl­ten Teig ziehen.

Das Öl in einer Pfanne erhit­zen, je 2 EL Teig­masse pro Puf­fer hin­ein­ge­ben, ent­we­der mit Möh­ren-Spa­ghetti oder Mais bestreuen und aus­ba­cken las­sen. Nach 2 Minu­ten Backen wen­den und erneute 2 – 3 Min Backen bis beide Sei­ten knusp­rig sind.

Die fer­ti­gen Puf­fer auf ein Küchen­pa­pier legen, um abzu­trop­fen. Den Sesam-Chili-Frisch­käse der Milch­hand­wer­ker in eine Schale geben, etwas ver­rüh­ren und mit den Puf­fern auf Tel­ler geben. Fri­schen Schnitt­lauch in Ringe schnei­den und über das Gericht geben.


Für 4 Personen

100 g Cashewkerne
EL Hefeflocken
TL Knoblauchgranulat
1 Prise Salz

Für den vega­nen Par­me­san die Cas­hew­kerne mit den den Hefe­flo­chen, dem Salz, und getrock­ne­tem Knob­lauch in einen Mixer geben und fein hacken.

Mein Tipp: mit gerös­te­ten Cas­hews schmeckt der Par­me­san noch bes­ser. Das Salz kann außer­dem durch Rauch­salz ers­retzt werden.

passende Rezepte

Es wur­den lei­der keine Rezepte gefunden…

Risotto

200 g Hirse
500 ml Gemüsebrühe
1 Schuss Weißwein
EL Olivenöl
1/2 TL Kurkuma
1 Schuss Soja Sahne

Außerdem

3 fri­sche Zuckermaiskolben
je 1 gelbe & grüne Zucchini
1 Bund Frühlingszwiebeln
fri­sches Basilikum

veganer Parmesan

100 g Cashewkerne
EL Hefeflocken
TL Knoblauchgranulat
1 Prise Salz

Die Hirse gut waschen, die Früh­lings­zwie­bel eben­falls waschen und in feine Ringe schnei­den. Öl in einem tie­fen Topf erhit­zen, um darin den wei­ßen Teil der Früh­lings­zwie­beln mit Kur­kuma anzubraten.

Dann die gewa­schene Hirse hin­zu­ge­ben und nach kur­zem Anbra­ten mit Weiß­wein ablö­schen. Sobald die­ser ver­kocht ist, das Hirse-Risotto nach und nach mit Brühe auf­gie­ßen. Bei geschlos­se­nem Deckel köcheln las­sen und immer wie­der gut umrühren.

Neben­bei einen Schluck Weiß­wein trin­ken und das Gemüse vor­be­rei­ten. Den Mais ent­blät­tern und die­sen, sowie die Zuc­chini gut waschen. Den Mais von den Kol­ben schnei­den und die Zuc­chini klein wür­feln. Alles in Öl mit einer Prise Salz anbraten.

Das Hirse-Risotto vom Herd neh­men, noch ein­mal abschme­cken, mit Soja­sahne ver­fei­nern, kräf­tig umrüh­ren und bei geschlos­se­nem Deckel ste­hen lassen.

Für den vega­nen Par­me­san die Cas­hew­kerne mit den rest­li­chen Zuta­ten in einen Mixer geben und fein hacken. Tipp: mit gerös­te­ten Cas­hews schmeckt der Par­me­san noch besser.

Risotto mit dem Gemüse auf Tel­ler geben. Mit den grü­nen Früh­lings­zwie­beln und Par­me­san gar­nie­ren und mit fri­schen Basi­likum­blät­tern dekorieren.


4 – 5 Tortilla

150 g Kokosmehl
1 – 2 EL Flohsamenschalen
1/2 TL Salz (optio­nal)
TL Kokosöl
200 ml Was­ser (lau­warm)
1 Msp. Backpulver

Die Floh­sa­men­scha­len und das Was­ser mit einem Schnee­be­sen gut verrühren.

Kokos­mehl, Back­pul­ver, Salz und geschmol­ze­nes Öl mischen und den Floh­­sa­­men­­scha­­len-Mix hin­zu­gebn. Mit den Hän­den gründ­lich durch­kne­ten und etwa 10 Minu­ten ruhen lassen.

Für mehr Halt noch wei­tere Floh­sa­men­scha­len hinzugeben.

Aus dem Teig eine Kugel for­men und die­sen in 4 bis 5 Stü­cke tei­len. Jedes Stück auf ein Back­pa­pier legen und ein wei­te­res Back­pa­pier dar­über legen, um den Teig zwi­schen dem Papier etwa 0,5 cm flach auszurollen.

Nun das obere Back­pa­pier abzie­hen und die Tor­tilla mit Schwung in eine leicht ein­ge­fet­tete, heiße Pfanne stür­zen. Jetzt auch das andere Back­pa­pier ent­fer­nen und bei ver­schlos­se­nem Deckel von bei­den Sei­ten 2 bis 3 Minu­ten backen.

Mit einem Pfan­nen­wen­der vor­sich­tig wen­den. Die wei­chen Tor­til­las in einer Box im Kühl­schrank auf­be­wah­ren oder gleich essen. Sie schme­cken auch gut wenn Du sie noch mal toastest.