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Möhrenrelish

300 g Möhren
1 Zwiebel
EL Weißweinessig
EL Zucker
EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
etwas fri­scher Ingwer
(oder 1/2 TL Ingwergewürz)
1/2 TL Kurkuma
EL Wasser

außerdem

2 Packun­gen (je 160 g) Ched­dar in Scheiben
1 Blätterteig
300 g fri­scher Blattspinat
1 Prise Chili
Pfeffer
Salz
1 Knoblauchzehe
1 Prise Muskatnuss
Olivenöl
1 Ei
Sesamkörner

Den Blät­ter­teig aus­rol­len und in 8 Qua­drate tei­len. Den Ofen auf 120 °C Ober-/Un­ter­hitze vorheizen.

Den Spi­nat und die Möh­ren waschen und gut trock­nen. Den Spi­nat mit frisch gehack­tem Knob­lauch in eine Pfanne mit etwas Öl, Chili, Pfef­fer, Salz und Mus­kat­nuss geben. Mit geschlos­se­nem Deckel bei nied­ri­ger Tem­pe­ra­tur düns­ten, bis er zusam­men­ge­fal­len ist.

Die Möh­ren in grobe Stü­cke ras­peln und diese mit der gehack­ten Zwie­bel und Öl in einen Topf geben und 4 Min garen. Dann die übri­gen Zuta­ten für das Möh­ren­re­lish zuge­ben und etwa 6 Min redu­zie­ren lassen.

Nun den Blät­ter­teig mit dem Ched­dar bele­gen, den Spi­nat auf den Qua­dra­ten ver­tei­len und etwas Möh­ren­re­lish dar­auf geben. Den Blät­ter­teig dann mit zwei gegen­über­lie­gen­den Ecken in der Mitte ver­schlie­ßen. Ein Ei ver­quir­len, die Blät­ter­teig-Taschen damit bestrei­chen und mit Sesam betreuen.

Für ca. 15 Min in der Mitte des Back­ofens knusp­rig braun backen. Gege­be­nen­falls mit etwas übrig geblie­be­nem Möh­ren­re­lish servieren.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Zutaten für 4 Personen

2 Bana­nen
400 g fri­sche Ananas
1 Vanilleschote
400 ml Mandeldrink

Die Bana­nen schä­len und in meh­rere Stü­cke schnei­den. In einem Gefrier­beu­tel über Nacht oder min­des­tens 2 Stun­den ein­frie­ren. Die Schale der Ana­nas weg- und das Frucht­fleisch klein­schnei­den. Alle Zuta­ten in einen Mixer geben und das fer­tige Getränk auf vier Glä­ser aufteilen.


Kartoffeln

2 kg Frühkartoffeln
70 g Mais­gries (Polenta)
EL Olivenöl
Salz

Salat

300 g Asia-Salat
200 g Kaiserschoten
500 g Speisequark
1 Zitrone
TL Agavendicksaft
Pfeffer
Salz

Kräuterquark

1 – 2 Knoblauchzehen
EL Olivenöl
1/2 Bund Dill
1/2 Bund Koriander
1/2 Bund Schnittlauch
Blütengewürz
‘Durch die Blume‘ von Sonnentor

Die Kar­tof­feln waschen. Durch die zarte Rub­bel­schale müs­sen Früh­kar­tof­feln nicht gepellt wer­den. Die Kar­tof­feln in einen Dampf­ga­rer oder Was­ser geben und 10 Min kochen.

Anschlie­ßend in eine Schüs­sel geben, Oli­venöl hin­zu­ge­ben, sal­zen und gut durch­schwen­ken. Als nächs­tes den Mais­gries hin­zu­ge­ben und die Kar­tof­feln gut durch­schwen­ken, bis alle mit dem Gries bedeckt sind. Die Kar­tof­feln auf ein Blech mit Back­pa­pier geben und im hei­ßen Ofen bei 200 °C Ober-/Un­ter­hitze 12 Minu­ten gold­braun backen.

In der Zwi­schen­zeit den Salat waschen und trock­nen. Den Quark mit Zitro­nen­saft, Aga­ven­dick­saft, Salz und frisch gehack­ten Kräu­tern zube­rei­ten. Indem man einen Schuss Was­ser zum Quark dazu gibt, wird er cre­mi­ger. Den Salat mit etwas Leinöl, Zitro­nen­saft, Pfef­fer und Salz anma­chen und auf Tel­ler geben.

Die Kar­tof­feln zum Salat geben und fri­schen Kräu­ter­quark dazu reichen.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Zutaten für 2 Personen

2 Auber­gi­nen
150 ml Tomatensauce
2 Mozzarella
2 Tomaten
1 Knoblauchzehe
1 rote Zwiebel
fri­sches Basilikum
Oregano
Salz
Pfeffer
n. B. frisch gerie­be­ner Parmesan

Den Back­ofen auf 210 °C vor­hei­zen. Die Auber­gi­nen in 1 – 2 cm breite Schei­ben schnei­den und auf einem mit Back­pa­pier beleg­tem Blech ver­tei­len. Die Auber­gi­nen mit einer hal­bier­ten Knob­lauch­zehe ein­rei­ben. Dann mit Oli­venöl bepin­seln, sal­zen, pfef­fern und mit Ore­gano bestreuen.

Im Back­ofen für 10 Minu­ten backen. Die Auber­gi­nen her­aus­neh­men und jede Scheibe mit Toma­ten­sauce bestreichen.

Die Toma­ten waschen und wür­feln. Die Zwie­bel schä­len und fein hacken. Die Auber­gi­nen mit Toma­ten, Zwie­beln, Gewür­zen und einer Scheibe Moz­za­rella bele­gen. Nach Belie­ben mit etwas gerie­be­nem Par­me­san bestreuen.

Die Piz­zette erneut für 12 Minu­ten in den Back­ofen geben und gold­braun über­ba­cken. Anschlie­ßend mit fri­schem Basi­li­kum und Oli­venöl garnieren.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


für 4 Personen

250 g Penne
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
600 g Mangold
120 g Gorgonzola
1 Becher Crème fraîche
Pfeffer
Salz

Die Nudeln in einem Topf mit Salz­was­ser biss­fest kochen, danach gut abtrop­fen las­sen. Die Zwie­bel und den Knob­lauch schä­len und fein hacken. Bei­des in einem Topf in Öl düns­ten. Den Man­gold klein hacken und mit düns­ten. Den Gor­gon­zola wür­feln, mit der Crème fraîche ver­rüh­ren und zum Man­gold geben. Rüh­ren, bis der Käse geschmol­zen ist. Die Sauce mit Salz und Pfef­fer abschmecken.


Für den Salat

250 g Couscous
EL Gemüsebrühepulver
300 ml Wasser
200 g Baby Blattspinat
1 Prise Muskatnuss
1 Feta
1 Lauchzwiebel
3 Rote Bete
EL Olivenöl
EL Apfeldicksaft
Pfeffer
Salz
3 Zweige fri­sche Minze
1 Zitrone

Die Rote Bete schä­len und in Wür­fel oder Spal­ten schnei­den. Bete-Stü­cke auf ein Blech mit Back­pa­pier geben, mit 3 EL Oli­venöl, dem Apfel­dick­saft sowie etwas Pfef­fer und Salz ver­en­gen und bei 180 °C Umluft im hei­ßen Ofen 15 – 20 Minu­ten backen.

In der Zwi­schen­zeit den Spi­nat abwa­schen und abtrop­fen las­sen. Den Cous­cous abwie­gen, Brü­he­pul­ver dazu­ge­ben und mit kochen­dem Was­ser über­gie­ßen. Ein­mal umrüh­ren und zie­hen las­sen. Die Hälfte des Spi­nats noch unter den hei­ßen Cous­cous heben.

Den Feta wür­feln und die Lauch­zwie­bel in feine Ringe schnei­den. Die Bete aus dem Ofen neh­men und mit Feta, Zwie­bel, fri­schem Zitro­nen­saft, 2 EL Oli­venöl und einem Schuss Apfel­dick­saft zum Cous­cous geben.

Nach Belie­ben fein gehackte Minze-Blät­ter an das Gericht geben. Abschme­cken, den übri­gen Spi­nat auf Tel­ler geben, um dar­auf den Salat zu plat­zie­ren. Mit etwas fri­schem Pfef­fer und Minze gar­nie­ren und servieren.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Belag

1 Papaya
EL Zucker
20 g Butter
180 g Dinkelmehl
1/2 Päck­chen Backpulver
1 Prise Salz
150 ml Zitronen-Buttermilch
EL Zucker
2 Eier
Ahornsirup
1 Bund Minze

Die Papaya schä­len und die Kerne her­aus­lö­sen. Die Hälfte der Papaya mit der But­ter­milch pürie­ren. Mehl, Back­pul­ver, Salz und Zucker mischen. Die Eier mit der But­ter­milch ver­quir­len und unter die Mehl­mi­schung geben. Etwas Fett in einer Pfanne erhit­zen und kleine Pan­ca­kes aus­ba­cken. Die fer­ti­gen Pan­ca­kes im Ofen warm hal­ten. Die übrige Papaya in Wür­fel schnei­den, mit etwas Ahorn­si­rup und fri­scher gehack­ter Minze anma­chen. Die Pan­ca­kes auf Tel­ler legen und mit Papaya anrichten.


2 – 4 Personen

400 g Porree
1 Knoblauchzehe
EL Olivenöl
8 Eier
75 g Parmesan
200 g Schlag-sahne
Pfeffer
10 g Butter

Vom Por­ree die äuße­ren Blät­ter ent­fer­nen, Stan­gen hal­bie­ren und waschen. Nur die hell­grü­nen und wei­ßen Teile in feine Strei­fen schnei­den. Knob­lauch pel­len, fein wür­feln und mit dem Por­ree in einer beschich­te­ten Pfanne in Öl 1 – 2 Min andüns­ten, danach abküh­len las­sen. Eier mit 60 g Par­me­san und der Sahne gut ver­rüh­ren, mit Pfef­fer wür­zen und den Por­ree unter­he­ben. Eine Auf­lauf­form (ca. 30 x 20 cm) mit But­ter ein­fet­ten. Die Eimasse hin­ein­ge­ben, mit dem rest­li­chen Par­me­san bestreuen und im vor­ge­heiz­ten Ofen bei 200 °C (Gas 3, Umluft 25 – 30 Min bei 180 °C) auf der 2. Ein­schub­leiste von unten 30 – 35 Min backen.


4 Peronen

1 Blät­ter­teig, frisch
4 Zucchini
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
EL Schmand
200 g Fetakäse
EL Olivenöl
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Den Ofen auf 200 °C Ober-/Un­ter­hitze vor­hei­zen und eine Quiche­form ein­fet­ten. Die Zwie­bel und den Knob­lauch schä­len und fein hacken. Zuc­chini waschen und in dünne Schei­ben schnei­den. Nun Öl in einer Pfanne erhit­zen, Zwie­bel, Knob­lauch und Zuc­chini hin­zu­fü­gen und für 5 Min anbra­ten. Mit Salz und Pfef­fer wür­zen und den Schmand unter­rüh­ren. Den Blät­ter­teig in die Quiche­form geben, Zuc­chini-Mischung dar­auf ver­tei­len, mit Feta­käse bestreuen und im vor­ge­heiz­ten Back­ofen für ca. 20 Min backen.


Falafel

300 g Süßkartoffeln
2/3 Glas Kichererbsen
80 – 100 g Kichererbsenmehl
200 g geba­ckene Maronen
EL Olivenöl
1 Limette
12 TL Koriander
TL Cayennepfeffer
1/2 TL Ing­wer Gewürz
Salz
Pfeffer
Sesam

Salat

1 säu­er­li­cher Apfel
200 g Feldsalat
1/2 Radicchio
1/3 Glas Kichererbsen
EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
Salz
1/2 TL geräu­cherte Paprikapulver

Dressing

Dres­sing aus Joghurt(-alternative)
und Gewür­zen nach Wahl

Die Süß­kar­tof­feln waschen, mit einer Gabel ein­ste­chen und in einem Dampf­ga­rer garen. Die Maro­nen an der Spitze kreuz­för­mig ein­rit­zen und bei 200 °C Oder-/Un­ter­hitze 15 Minu­ten im Ofen backen. Ob sie fer­tig sind, erkennt man daran, dass sich die Schale dort wo sie ein­ge­ritzt wurde öffnet.

Die Kicher­erb­sen abgie­ßen und 2/3 davon mit den geschäl­ten, garen Süß­kar­tof­feln, Gewür­zen, etwas Limet­ten­saft und Öl in einem Mixer pürie­ren. Anschlie­ßend mit dem Kicher­erb­sen­mehl zu einer homo­ge­nen Masse ver­men­gen und zum Quel­len kurz ste­hen lassen.

In der Zeit die rest­li­chen Kicher­erb­sen mit Öl und Gewür­zen anma­chen und auf ein Blech mit Back­pa­pier geben.

Den Salat waschen und abtrop­fen las­sen. Den Apfel waschen und rei­ben. Radic­chio in feine Strei­fen schnei­den. Joghurt(-alternative) anrüh­ren mit Gewür­zen und fri­schen Kräutern.

Die Fala­fel­masse zu klei­nen Bäll­chen for­men, auf dem Blech etwas flach drü­cken und mit Sesam bestreuen. Fala­fel und gewürzte Kicher­erb­sen für 20 Minu­ten im hei­ßen Ofen bei 170 °C backen. Alle Kom­po­nen­ten zusam­men anrich­ten und servieren.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.