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Teig

500 g Mehl
1 Wür­fel Hefe
200 ml lau­war­mes Wasser
50 ml Öl
1 Prise Zucker
1,5 EL Naturjoghurt
TL Salz

Belag

1/2 Zuc­chini
2 Kohl­rabi mit Grün
1 Knoblauchzehe
1 Schalotte
1 Feta, Pfeffer
1/2 Cumin
Salz

Außerdem

1 Eigelb
EL Milch
zum Bestreichen

Mehl in eine Schale geben und eine Mulde in der Mitte bil­den. In die Mulde das warme Was­ser mit der Hefe geben, mit dem Zucker ver­rüh­ren und 10 Min ruhen las­sen. Dann den Teig mit den rest­li­chen Zuta­ten zu einem geschmei­di­gen Teig ver­kne­ten. Den Teig abge­deckt an einem war­men Ort 30 Min gehen lassen.

In der Zwi­schen­zeit die Kohl­ra­bi­blät­ter vom Kohl­rabi schnei­den, waschen und den Strunk ent­fer­nen. Die Blät­ter ganz fein hacken, den Knob­lauch und die Scha­lotte fein hacken, die Zuc­chini fein ras­peln, den einen der bei­den Kohl­ra­bis schä­len und eben­falls fein raspeln.

Knob­lauch, Scha­lotte und Kohl­ra­bi­grün in etwas Öl in einer Pfanne 8 Min düns­ten, dann die Gemü­se­ras­peln und die Gewürze hin­zu­ge­ben und wei­tere 10 Min düns­ten. Das Gemüse abküh­len las­sen und den hal­ben Feta hineinbröseln.

Den Teig erneut durch­kne­ten in 8 Stü­cke tei­len. Die Teig­stü­cke zu läng­li­chen Strei­fen aus­rol­len. Die Strei­fen mit etwas der Fül­lung bele­gen, die Sei­ten ein­klap­pen und die Enden zusammendrücken.

Den rest­li­chen Feta wür­feln und damit die Schiff­chen bele­gen. Das Eigelb mit der Milch ver­quir­len und die Tei­g­rän­der damit bestrei­chen. Bei 180 °C Umluft ca. 15 – 20 Min backen.

nachhaltig kochen

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


8 Bananen-Muffins

120 g Megl (ggf.glutenfrei)
50 g grobe Haferflocken
EL Ahornsirup
2 mitt­lere, reife Bananen
1 Msp. Natron
EL Apfelessig
1 Prise Salt
60 g Margarine
60 g Zartbitterschokolade
120 ml pflanzl. Milch
Zimt n.B.

8 Schoko-Walnuss-Muffins

130 g Mehl (ggf. glutenfrei)
30 g gemah­lene Haselnüsse
40 g unge­süß­tes Kakaopulver
230 ml pflanzl. Milch
60 g Margarine
TL Backpulver
1 Msp. Natron
EL Apfelessig
1 Prise Salz
2 Hand­voll Walnusskerne

Für die Bana­nen-Muf­fins zunächst die geschäl­ten Bana­nen mit einer Gabel gut zer­drü­cken. Zu dem Bana­nen­brei die Mar­ga­rine, die Milch und den Sirup geben.

Den Apfel­es­sig und das Natron sepa­rat anmi­schen und zu den nas­sen Zuta­ten geben.

In einer wei­te­ren Schale die tro­cke­nen Zuta­ten mit­ein­an­der mischen, anschlie­ßend alle Zuta­ten mit­ein­an­der ver­men­gen, 2/3 der gehack­ten Scho­ko­lade unter den Teig heben und die­sen in Back­förm­chen für Muf­fins geben. Die Muf­fins mit der rest­li­chen Scho­ko­lade bestreuen und bei 180 °C Umluft 25 Minu­ten backen.

Für die Schoko-Wal­nuss-Muf­fins die tro­cke­nen Zuta­ten mischen.

Natron und Apfel­es­sig sepa­rat anmi­schen und mit den ande­ren feuch­ten Zuta­ten zu dem Mehl-Mix geben und zu einem glat­ten Teig ver­men­gen. Die Wal­nüsse hacken, einige für die Deko bei­seite legen. Die Wal­nüsse unter den Teig heben und die­sen eben­falls in die Förm­chen füllen.

Die Schoko-Muf­fins direkt im Anschluss an die Bana­nen-Muf­fins in den Ofen geben und eben­falls bei 180 °C 25 Minu­ten backen.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Teig

280 g Buchweizenmehl
130 g Reismehl
70 g Kartoffelmehl
4 Eier
100 g Butter
2 – 3 EL kal­tes Wasser
TL Salz

Creme

300 g Quark
1 Ei
60 ml Milch
Muskatnuss
Pfeffer
Salz

Belag

1/2 Bund wei­ßer Spargel
200 g Blattspinat
Olivenöl
200 g Feta

nach Belie­ben Walnusskerne

Den Teig für den Boden mit kal­ter But­ter schnell zu einem Teig ver­kne­ten und 15 Minu­ten ruhen lassen.

In der Zwi­schen­zeit den Spar­gel waschen, schä­len, die unte­ren Enden abschnei­den und in 2 cm lange Stü­cke schnei­den. Die Spar­gel­stü­cke in gesal­ze­nem und leicht gezu­cker­tem Was­ser 8 – 10 Minu­ten kochen.

Den Teig aus­rol­len und auf ein Blech mit Back­pa­pier geben. Mit einer Gabel den Teig ein­ste­chen und im vor­ge­heiz­ten Ofen bei 180 °C 12 Minu­ten vor­ba­cken. Den Spi­nat gründ­lich waschen, abtrop­fen las­sen und mit Oli­venöl, Salz und Pfef­fer in einer Pfanne düns­ten bis er zusam­men gefal­len ist. Den Spi­nat gege­be­nen­falls etwas ausdrücken.

Die Zuta­ten für die Creme ver­rüh­ren. Dann Spi­nat, Spar­gel und Feta auf dem Quiche-Boden ver­tei­len und die Creme dar­über geben, nach Belie­ben Wal­nuss­kern­hälf­ten ver­tei­len. Nun die Quiche für 20 Minu­ten im Ofen backen bis sie schön braun ist.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Kuchen

150 g gemah­lene Mandeln
300 g Möhren
1 extra Möhre für die Dekoration
180 g Buchweizenmehl
40 g Tapiokastärke
2 Lein­sa­men Eier
(2 EL Lein­sa­men geschrotet
EL hei­ßes Wasser)
TL Natron
1 1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
120 g Mandelmus
EL Kokos­mehl (optio­nal)
1 Schuss Oran­gen­saft (optio­nal)
100 ml Ahornsirup
TL Zimt
1/2 TL Lebkuchengewürz
1 Msp. Ingwer
1 Prise Muskatnuss

Frosting

200 g vega­ner Frischkäse
15 ml Mandeldrink
TL Zitronensaft
50 g Puderzucker
1/2 Vanilleschote

Was­ser auf­ko­chen und über die Lein­sa­men geben. Mehl mit Back­pul­ver, Gewür­zen, Natron und Salz gut ver­men­gen. Möh­ren waschen, n. B. schä­len und fein ras­peln. Die Möh­ren zum Mehl geben und mit allen wei­te­ren Zuta­ten gut vermengen.

Eine Spring­form ein­fet­ten und den Teig hin­ein­ge­ben, gut ver­tei­len und bei 180° C Ober-/ Unter­hitze 50 Minu­ten im vor­ge­heiz­ten Ofen backen.

In der Zwi­schen­zeit Frisch­käse mit dem Mark der Vanille und allen rest­li­chen Zuta­ten gut ver­schla­gen und kalt stel­len. Den Kuchen aus der Form Lösen, sobald er gut aus­ge­kühlt ist. Dann mit dem Fros­ting bestrei­chen. Die Möhre für die Deko­ra­tion grob rei­ben und über das Fros­ting streuen.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


eine Tarte

3 Rote Bete
1 Blätterteig
1 säu­er­li­cher Apfel
EL Butter
5 Zweige Thymian
Pfeffer
Salz
TL brau­ner Zucker
TL Zitronensaft
oder wei­ßer Essig

Die Rote Bete grob schä­len, vier­teln und in dünne Spal­ten schnei­den. Den Apfel nach Belie­ben schä­len und eben­falls in etwa gleich dicke Spal­ten schneiden.

But­ter in einem Topf bräu­nen, bis sie leicht nus­sig riecht. Eine Pfanne mit der Nuss­but­ter aus­strei­chen. Auch der Rand muss hier bis oben hin ein­ge­fet­tet werden.

Die Pfanne auf dem Herd erwär­men, Thy­mi­an­zweige hin­ein­le­gen, Zucker, Salz und Pfef­fer in der Pfanne ver­tei­len und die Apfel- und Bete-Spal­ten abwech­selnd in der Pfanne ver­tei­len. Den Zucker kurz kara­mel­li­sie­ren las­sen, dann mit Essig oder Zitrone ablö­schen und vom Herd nehmen.

Den Blät­ter­teig aus der Ver­pa­ckung neh­men, aus­brei­ten und ein unge­fähr pfan­nen­gro­ßes Vier­eck aus­schnei­den. Das Vier­eck auf den Inhalt der Pfanne legen und an den Rän­dern etwas her­un­ter schie­ben. In der Mitte ein klei­nes Kreuz in den Teig schnei­den, damit hier der heiße Dampf ent­wei­chen kann.

Nun die Pfanne in den hei­ßen Ofen bei 190 °C Ober-/ Unter­hitze für 15 – 20 Minu­ten geben. Anschlie­ßend her­aus­neh­men, einen gro­ßen Tel­ler auf die Pfanne legen und die Tarte stür­zen. Einen Klecks Saure Sahne in die Mitte der Tarte geben, etwas Thy­mian dar­auf ver­tei­len, sal­zen und pfef­fern und genießen.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Teig

200 g Mehl (glu­ten­frei)
1/2 TL Flohsamenschalen
60 g Margarine
ca. 50 ml Mandelmilch
1 Pck. Puderzucker
1 Pr. Salz
1 Vanilleschote

Füllung

3 EL Mandelmus
EL brau­ner Zucker
3 – 4 EL Zimt

Für den Teig die Floh­sa­men­scha­len in 40 ml Was­ser lösen, kurz quel­len las­sen und mit allen Zuta­ten zu einem glat­ten Teig ver­kne­ten. Wäh­rend der Zube­rei­tung der Fül­lung den Teig min­des­tens 30 Minu­ten in den Kühl­schrank legen.

Man­del­mus mit Zucker und Zimt cre­mig rüh­ren. Auf bemehl­ter Flä­che den Teig aus­rol­len und kom­plett mit der Fül­lung bestrei­chen. Den Teig zu einer lan­gen Rolle auf­rol­len und in gleich­mä­ßig dicke Schei­ben schnei­den. Die Schne­cken auf ein Blech mit Back­pa­pier legen und im hei­ßen Ofen bei 180 °C ca. 12 Minu­ten backen.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Falafel

300 g Süßkartoffeln
2/3 Glas Kichererbsen
80 – 100 g Kichererbsenmehl
200 g geba­ckene Maronen
EL Olivenöl
1 Limette
12 TL Koriander
TL Cayennepfeffer
1/2 TL Ing­wer Gewürz
Salz
Pfeffer
Sesam

Salat

1 säu­er­li­cher Apfel
200 g Feldsalat
1/2 Radicchio
1/3 Glas Kichererbsen
EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
Salz
1/2 TL geräu­cherte Paprikapulver

Dressing

Dres­sing aus Joghurt(-alternative)
und Gewür­zen nach Wahl

Die Süß­kar­tof­feln waschen, mit einer Gabel ein­ste­chen und in einem Dampf­ga­rer garen. Die Maro­nen an der Spitze kreuz­för­mig ein­rit­zen und bei 200 °C Oder-/Un­ter­hitze 15 Minu­ten im Ofen backen. Ob sie fer­tig sind, erkennt man daran, dass sich die Schale dort wo sie ein­ge­ritzt wurde öffnet.

Die Kicher­erb­sen abgie­ßen und 2/3 davon mit den geschäl­ten, garen Süß­kar­tof­feln, Gewür­zen, etwas Limet­ten­saft und Öl in einem Mixer pürie­ren. Anschlie­ßend mit dem Kicher­erb­sen­mehl zu einer homo­ge­nen Masse ver­men­gen und zum Quel­len kurz ste­hen lassen.

In der Zeit die rest­li­chen Kicher­erb­sen mit Öl und Gewür­zen anma­chen und auf ein Blech mit Back­pa­pier geben.

Den Salat waschen und abtrop­fen las­sen. Den Apfel waschen und rei­ben. Radic­chio in feine Strei­fen schnei­den. Joghurt(-alternative) anrüh­ren mit Gewür­zen und fri­schen Kräutern.

Die Fala­fel­masse zu klei­nen Bäll­chen for­men, auf dem Blech etwas flach drü­cken und mit Sesam bestreuen. Fala­fel und gewürzte Kicher­erb­sen für 20 Minu­ten im hei­ßen Ofen bei 170 °C backen. Alle Kom­po­nen­ten zusam­men anrich­ten und servieren.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Teig

50 g Reismehl
150 g Dinkel-Vollkornmehl
TL Backpulver
1 Ei
100 g kalte Butter
70 ml kal­tes Wasser
1/2 TL Salz

Belag

250 g Ricotta
4 Eier
250 g Grünkohl
2 Pastinaken
2 Schalotten
1 Hand­voll getrocknete
Toma­ten ohne Öl
einige Zweige Thymian
1 Feta
Salz
Pfeffer
1 Msp. Paprika Gewürz

Den Teig zügig ver­kne­ten und in den Kühl­schrank legen. In der Zwi­schen­zeit den Belag vor­be­rei­ten und den Ofen auf 180 °C Umluft erhit­zen. Den Grün­kohl waschen und klein zup­fen, die Pas­ti­na­ken waschen und in dünne Schei­ben schnei­den, Scha­lot­ten schä­len und fein hacken. Die getrock­ne­ten Toma­ten in dünne Strei­fen schneiden.

Öl in einer Pfanne erhit­zen und Scha­lot­ten mit Toma­ten darin anbra­ten. Den Grün­kohl für einige Minu­ten hin­zu­ge­ben und leicht sal­zen. Den Teig aus dem Kühl­schrank holen, auf bemehl­ter Flä­che dünn aus­rol­len, in eine gefet­tete Quiche-Form legen, gut andrü­cken und mit einer Gabel ein­ste­chen. Im hei­ßen Ofen für 12 Minu­ten vorbacken.

Aus Ricotta, Eiern, Thy­mian und Gewür­zen eine glatte Masse zusam­men rüh­ren. Das Gemüse aus der Pfanne auf den geba­cke­nen Teig fül­len, die Ricotta-Masse dar­über gie­ßen und Pas­ti­nake und Feta über der Quiche ver­tei­len. Im Ofen für 40 – 50 Minu­ten backen.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Auflauf

1/2 Steck­rübe
1 Porree
400 g Far­falle (Schlei­fen­nu­deln)
200 ml Sojasahne
2 Möhren
150 g kräf­ti­ger Alpenkäse
1 Apfel
50 ml Sojadrink
etwas Muskatnuss
Pfeffer
Salz
EL Gemüsebrühe
TL Honig
o. Agavendicksaft

Die Nudeln in Salz­was­ser kochen, die Steck­rübe schä­len und in dünne Schei­ben schnei­den. Den Por­ree der Länge nach ein­schnei­den und kopf­über unter flie­ßen­dem Was­ser abspü­len. Die Möh­ren waschen und in dünne Schei­ben schnei­den. Den Apfel ent­ker­nen und in Wür­fel schneiden.

Die Nudeln abgie­ßen. Sahne mit Milch, Gewür­zen, Brühe Pul­ver und Honig ver­quir­len. In eine Auf­lauf­form etwas Oli­venöl geben, um darin die Nudeln mit dem Gemüse abwech­selt zu schich­ten. Mit einer Schicht Nudeln enden, die Flüs­sig­keit über dem Auf­lauf ver­tei­len und den Käse dar­über reiben.

Den Auf­lauf für 35 – 40 Minu­ten im hei­ßen Ofen bei 180 °C Umluft knusp­rig braun backen.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Pilaf

500 g Jasminreis
1,3 L Gemüsebrühe
2 rote Zwiebeln
4 fri­sche Knoblauchzehen
oder 2 TL Knob­lauch Granulat
1 Fenchel
40 g fri­scher Ingwer
20 g fri­scher Kurkuma
200 g weiße Boh­nen aus dem Glas
250 g grüne Bohnen
einige schwarze Oliven
2 Zitronen
etwas Olivenöl
Salz
TL Kurkuma-Gewürz

Den Fen­chel waschen und in Schei­ben schnei­den, dabei das Fen­chel­grün für spä­ter bei­sei­te­le­gen. Zwie­beln schä­len und in Spal­ten schnei­den, fri­schen Knob­lauch mit der fla­chen Seite eines Mes­sers leicht zer­drü­cken. Die Boh­nen waschen, die Enden abschnei­den und in mund­ge­rechte Stü­cke bre­chen. Den Reis waschen und gut abtrop­fen lassen.

Eine große Auf­lauf­form mit Oli­venöl aus­klei­den, den Reis mit den Gewür­zen und dem Gemüse hin­ein­ge­ben und ver­men­gen. Die Boh­nen abgie­ßen und die Hälfte zum Reis geben. Die Oli­ven eben­falls dazu geben. Die Zitro­nen waschen, in dünne Schei­ben schnei­den und auf den Reis legen.

Nun die Brühe über den Reis gie­ßen und in den hei­ßen Ofen stel­len. Bei 200 °C Ober-/Un­ter­hitze 40 Minu­ten backen. Den Reis zwi­schen­durch gege­be­nen­falls mal umrüh­ren. Nach dem Backen den Reis auf Tel­ler geben und mit fri­schem Fen­chel­grün garnieren.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.