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Teig

200 g Walnüsse
150 g wei­che Butter
175 g Zucker
2 Eier
300 g Mehl
TL Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
TL Zimt
1 Prise Salz
EL Amaretto
50 g Rosinen
TL Orangenschalenabrieb

Die Rosi­nen am Vor­tag in dem Ama­retto ein­wei­chen. Die Wal­nuss­kerne grob hacken.

Die wei­che But­ter mit dem Zucker und Vanil­le­zu­cker schau­mig schla­gen, dann die Eier unter­rüh­ren. Das Mehl mit Back­pul­ver, Salz und Zimt mischen und unter­rüh­ren. Wal­nüsse, gerie­bene Oran­gen­schale und die ein­ge­weich­ten Rosi­nen samt Ama­retto hin­zu­fü­gen. Es sollte ein fes­ter, kleb­ri­ger Teig ent­ste­hen. Even­tu­ell noch etwas Mehl zugeben.

Den Teig mit ange­feuch­te­ten Hän­den zu zwei Rol­len von etwa 3 – 6 cm Durch­mes­ser for­men. Auf ein mit Back­pa­pier aus­ge­leg­tes Blech geben und 30 bis 40 Min bei 175 °C backen. Die Rol­len 15 bis 20 Min abküh­len las­sen und dann schräg in 1 bis 1,5 cm breite Schei­ben schnei­den. Diese Schei­ben wie­der auf das Back­blech legen und wei­tere 10 Min backen.

Ergibt bei einer Rol­len­stärke von 6 cm Durch­mes­ser und Schei­ben von 1,5 cm etwa 30 Stück. Aus­küh­len las­sen und dazu ein Glas Earl Grey genießen.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Braten

130 g braune Lin­sen (tro­cken)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
70 g Haferflocken
EL Kartoffelstärke
EL Leinsamen
400 g Kidneybohnen
100 Walnüsse
100 g Sonnenblumenkerne
200 g Champignons
2 fri­sche Thymianzweige
1 Rosmarinzweig
+ 2 – 3 zur Deko
120 g geras­pelte Möhre
1 Selleriestange
EL Toma­ten Paprikamark
EL Margarine
EL Senf
TL Agavendicksaft
TL geräu­cher­tes Paprikapulver
1 – 2 TL Rauchsalz
Pfeffer
1 Prise Zimt

Kartoffelpüree

400 g Kartoffeln
EL Butter
2 – 3 EL Sojamilch
1 Prise Muskatnuss
Salz

Bratensoße

130 g Champignons
1 Möhre
EL Kokosblütenzucker
EL Speisestärke
1/2 Orange
für Schale + Saft
EL Sojasauce
TL Tomatenmark
70 ml vega­ner Rotwein
300 ml Gemüsebrühe
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
TL Senf
TL Aceto Balsamico
EL Con­di­mento rosato
2 Thymianzweige
1 Lorbeerblatt
Pfeffer

außerdem

1 Glas Rotkohl
2 – 3 Nelken
TL Agavendicksaft
1 Prise Zimt
1/2 Orange
für Schale + Saft
1 Glas Paprika Pfef­fer Aufstrich
von LupiLove

Für den Bra­ten die Lin­sen waschen und in 250 ml Was­ser kochen. Die Kid­ney­boh­nen abgie­ßen und abspü­len. Zwie­bel und Knob­lauch schä­len und fein hacken, den Sel­le­rie waschen und in feine Schei­ben schnei­den. Pilze put­zen und fein hacken. In einer Pfanne Mar­ga­rine schmel­zen und darin zunächst Zwie­beln und Knob­lauch düns­ten. Dann geras­pelte Möhre und Sel­le­rie dazu geben und 4 Minu­ten schmo­ren las­sen. Hafer­flo­cken und Lein­sa­men in einem Mixer zu fei­nem Mehl mixen. Dazu die Kid­ney­boh­nen, Lin­sen, Wal­nüsse, Son­nen­blu­men­kerne und den Inhalt der Pfanne geben und mit 4 EL Was­ser mixen. Hier kannst Du selbst ent­schei­den, wie grob Du die Masse für Dei­nen Bra­ten las­sen möch­test. Die Masse anschlie­ßend zu den rohen Pil­zen geben, Gewürze, Senf, Toma­ten Papri­ka­mark, gehackte fri­sche Kräu­ter und Spei­se­stärke zufü­gen und ver­men­gen. Die Masse in eine gefet­tete oder mit Back­pa­pier aus­ge­legte Kas­ten­form fül­len und fest andrü­cken. Im vor­ge­heiz­ten Ofen bei 200 °C Ober-/ Unter­hitze 50 Minu­ten backen. Nach dem Her­aus­neh­men min­des­tens 15 Minu­ten abküh­len las­sen, dann stür­zen und mit dem Auf­strich bestrei­chen. Mit Ros­ma­rin­zwei­gen verzieren.

Für das Püree gekochte Kar­tof­feln mit geschmol­ze­ner Mar­ga­rine und den rest­li­chen Zuta­ten zerstampfen.

Den Rot­kohl aus dem Glas in einen Topf geben, etwas Fett und die Gewürze, sowie Oran­gen­schale und- saft zufügen.

Für die Bra­ten­soße die Mar­ga­rine in einer tie­fen Pfanne zer­las­sen, gehackte Zwie­bel und Knob­lauch darin düns­ten. Die gesäu­ber­ten Cham­pi­gnons in Schei­ben schnei­den und in der Pfanne leicht braun anschmo­ren. Die Möhre fein wür­feln und eben­falls mit anbra­ten. Zucker und Mehl zuge­ben und mit Rot­wein ablö­schen. Mit der Brühe auf­gie­ßen und dabei gut rüh­ren. Alle wei­te­ren Zuta­ten ein­rüh­ren, aber­mals auf­ko­chen las­sen und in ein hohes Gefäß geben. Mit dem Pürier­stab alles gut mixen. Durch ein Sieb zurück in die Pfanne geben. Die Soße abschme­cken und in eine Kanne füllen.

Nun alle Kom­po­nen­ten auf Tel­lern kom­bi­nie­ren, mit Bra­ten­soße, fri­schem Thy­mian und Pfef­fer gar­nie­ren und servieren.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


4 Äpfel

60 g ganze Haselnüsse
EL gemah­lene Mandeln
4 Boskoop-Äpfel
50 g But­ter od. Margarine
50 g Rosinen
EL Zucker
1/2 TL Zimt
80 g Marzipanrohmasse
150 ml Orangensaft
EL Zitronensaft

außerdem

Honig

Hasel­nüsse im Ofen auf einem Blech bei ca 140 °C Ober-/ Unter­hitze leicht anrös­ten, auf einen Tel­ler geben und abküh­len lassen.

Die Äpfel (hier kön­nen zum Bei­spiel auch Elstar, Cox Orange oder Jona­gold ver­wen­det wer­den) sehr gründ­lich waschen und die Deckel abschnei­den. Kern­ge­häuse aus den Äpfeln groß­zü­gig mit einem Löf­fel aus­ste­chen. Die Äpfel in eine Auf­lauf­form setzen.

Die But­ter oder Mar­ga­rine mit 3 EL vom Zucker und dem Zimt gut ver­rüh­ren. Abge­kühlte Hasel­nüsse leicht hacken und zusam­men mit den Rosi­nen unter­rüh­ren. In jede Apfe­l­öff­nung 20 g Mar­zi­pan­roh­masse drü­cken. But­ter-Mischung dar­auf verteilen.

Den Oran­gen­saft mit dem Zitro­nen­saft und dem übri­gen Zucker auf­ko­chen las­sen und über die Äpfel in die Form gie­ßen. Im hei­ßen Ofen bei 200 °C in der Ofen­mitte 35 Min backen. Nach 25 Min die Deckel dar­auf set­zen und mitbacken.

Schließ­lich die Äpfel mit dem Sud aus der Form auf 4 Tel­lern anrich­ten und mit etwas Sud oder Honig beträufeln.

Für die Erwachsenen,Variante kann dem Oran­gen­saft auch noch Ama­retto zuge­fügt werden.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Kartoffelhaube

500 g meh­lige Kartoffeln
250 ml (pflanzl.) Milch
Salz
Pfeffer
1 Prise Muskat

Füllung

Rauch­salt
2 Pastinaken
3 Möhren
2 rote Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
EL Olivenöl
100 g Pro­tein Chunks Hack
EL Tomatenmark
TL geräu­cherte Paprika
200 ml Gemüsebrühe
200 g Champignons
etwas Rosmarin
Pfeffer

Außerdem

Mar­ga­rine
Pfeffer

Die Kar­tof­feln waschen, schä­len und kochen. Anschlie­ßend zu einem fei­nen Püree mit Milch ver­ar­bei­ten und würzen.

Für die Fül­lung die Zwie­beln und Knob­lauch schä­len und hacken. Die Möh­ren und Pas­ti­na­ken waschen und nach Belie­ben schä­len. Pilze put­zen und das Gemüse fein würfeln.

Oli­venöl in einer tie­fen Pfanne erhit­zen, darin zunächst die Zwie­bel und den Knob­lauch andüns­ten. Wenn diese gla­sig sind, Möh­ren und Pas­ti­na­ken hin­zu­ge­ben, dann die Pilze und alles mit Ros­ma­rin, Rauch­salz und Paprika würzen.

Toma­ten­mark und Pro­tein Chunks hin­ein­rüh­ren und nach kur­zem Schmo­ren mit Gemü­se­brühe ablö­schen. Die Fül­lung bei geschlos­se­nem Deckel für 20 Min köcheln las­sen, ggf. noch etwas Was­ser hinzugeben.

Die fer­tige Fül­lung dann in eine Auf­lauf­form geben, leicht andrü­cken und das Püree dar­über ver­tei­len. Mit der Unter­seite der Zin­ken einer Gabel Ril­len in die Püree-Decke drü­cken, But­ter in Flöck­chen auf dem Püree ver­tei­len und mit Pfef­fer bestreuen.

Im Ofen bei 200 °C Ober-/Un­ter­hitze 25 Min gold­braun backen.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Zutaten für 2 Personen

500 g Rosenkohl
1 Prise Salz
50 g Pinienkerne
100 g Tomaten
3 Stiele Salbei
25 g Butter
Pfeffer
Muskat
400 g Gnocchi

Den Rosen­kohl put­zen, vier­teln und in kochen­dem Salz­was­ser 7 – 8 Minu­ten blan­chie­ren. Pini­en­kerne in einer Pfanne ohne Fett rös­ten. Toma­ten in Strei­fen schnei­den. Sal­bei­blät­ter von den Stie­len zup­fen. But­ter in einer Pfanne auf­schäu­men und den Rosen­kohl, Toma­ten, Pini­en­kerne und Sal­bei darin erhit­zen. Mit Salz, Pfef­fer und Mus­kat wür­zen. Inzwi­schen die Gnoc­chi in Salz­was­ser kochen, abgie­ßen und in der Pfanne mit dem Gemüse mischen.


Zutaten für 4 Personen

1 kg Rotkohl
50 g Butter
EL brau­ner Zucker
1 klei­ner Apfel
4 Gewürznelken
2 Lorbeerblätter
3 Wacholderbeeren
6 Kör­ner Piment
100 ml Rotwein
100 ml natur­trü­ber Apfelsaft
etwas Brühe
Salz
1 Schuss Essig

Den Kohl klein schnei­den oder hobeln. Das Kern­ge­häuse des Apfels ent­fer­nen und den Apfel in kleine Stück­chen schnei­den. Die But­ter zer­las­sen und den brau­nen Zucker darin kara­mel­li­sie­ren. Die Apfel­stü­cke zuge­ben und leicht bräu­nen. Das Rot­kraut dazu­ge­ben und rund­herum anschwit­zen. Das dau­ert ein paar Minu­ten. Apfel­saft, Rot­wein und Essig angie­ßen. Nel­ken, Lor­beer, Piment und Wachol­der­bee­ren zuge­ben. Mit etwas gekörn­ter Brühe (ca. 1 TL) und Salz wür­zen. Min­des­tens 1 Std. leise köcheln las­sen. Zwi­schen­durch bei Bedarf Rot­wein und Apfel­saft nach­gie­ßen. Zum Schluss noch­mals mit Salz und ggf. Essig abschmecken.


Marinade

80 ml Sojasauce
50 g Tomatenmark
EL Balsamico
EL Agavendicksaft
TL Olivenöl
TL Paprikagewürz
TL Zimt
TL Lebkuchengewürz
250 ml vega­ner tro­cke­ner Rotwein
250 ml hei­ßes Wasser
250 g grobe Sojaschnetzel

Gulasch

2 Scha­lot­ten
1 rote Paprika
1 Knoblauchzehe
TL Stärke (z.B. Tapioka)
TL Tomatenmark
1 Zimtstange
1 Saf­t­orange für Abrieb und Saft
EL Johannisbeergelee
30 – 40 g feine Zartbitterschokolade
100 ml Soja Sahne
200 ml Wasser
Pfeffer
einige Thy­mian Zweige

außerdem

200 g Rosenkohl
EL Balsamico
EL Öl
TL Agavendicksaft
1 Packung fri­sche Spätzle
(optio­nal)

Das Gemüse waschen, Scha­lot­ten und Knob­lauch schä­len und fein hacken. Paprika ent­ker­nen und wür­feln. Vom Rosen­kohl das untere Ende und die äuße­ren Blät­ter ent­fer­nen, dann halbieren.

Was­ser auf­ko­chen und die Soja­sch­net­zel damit auf­gie­ßen. Soja­sauce dazu geben und gele­gent­lich umrüh­ren. Alle Zuta­ten für die Mari­nade ver­rüh­ren und zu den Soja­sch­net­zeln geben. Min­des­tens 2 Stun­den zie­hen lassen.

Scha­lotte, Knob­lauch und Paprika in einer tie­fen Pfanne mit etwas Öl anbra­ten. Nach kur­zem Anbra­ten die Stärke ein­rüh­ren und die Soja­wür­fel samt Mari­nade unter zügi­gem Rüh­ren hin­zu­ge­ben. Mit Was­ser, Saft und Abrieb der Orange und allen wei­te­ren Gewür­zen bei geschlos­se­nen Deckel 30 Minu­ten bei nied­ri­ger Tem­pe­ra­tur ein­ko­chen. Thy­mi­an­zweige und Zimt­stange vor der Ser­vie­ren wie­der entfernen.

Den Rosen­kohl mit Öl, Bal­sa­mico und Aga­ven­dick­saft in einer Pfanne kara­mel­li­sie­ren. Ich habe als Ser­vier­vor­schlag Spätzle zu dem Weih­nachts­gu­lasch gereicht. Als vegane und glu­ten­freie Vari­ante pas­sen aber auch Kar­tof­feln oder selbst­ge­machte Gnoc­chi gut. In die­sem Fall die Spätzle erwär­men und alle Zuta­ten schließ­lich auf Tel­lern zusam­men­fü­gen und genießen.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.

Auch passend zum Gulasch


Bitterballen

400 g Nicola Kartoffeln
EL Kartoffelmehl
140 g Steinchampignons
1/2 Zwiebel
1/2 TL Rauchsalz
TL geräu­cherte Paprika
1 Prise Muskatnuss
1 Prise Pfeffer
1 Schuss Mandelmilch
EL Olivenöl
EL Margarine
Panier­mehl (ggf. glutunfrei)

Außerdem

2 vegan Rouladen
hier: Wheaty Rosmarin-Roulade
(aus Seitan nicht glutunfrei!)
65g Alsan Margarine
EL Mandelblättchen
1 Prise Salz
1 Broccoli

Für die Bit­ter­bal­len die Kar­tof­feln garen und pel­len. Die Zwie­bel und die geputz­ten Pilze fein hacken, anschlie­ßend bei­des mit Gewür­zen in einer Pfanne düns­ten. Kar­tof­feln stamp­fen, mit Pilz­pfanne und Milch zu einer cre­mi­gen Masse ver­men­gen. Abschme­cken und kleine Bäll­chen dar­aus for­men, um diese anschlie­ßend in Panier­mehl zu wenden.

Den Broc­coli waschen, in Rös­chen zer­tei­len und in einem Dampf­ga­rer oder Was­ser mit Salz und Natron garen. Das Natron hilft dabei die Farbe zu erhalten.

Die 65 g Mar­ga­rine mit etwas Salz und Man­del­blätt­chen in einem Topf bräu­nen. Die Bäll­chen in Oli­venöl und Mar­ga­rine von allen Sei­ten knusp­rig braun anbra­ten. Anschlie­ßend die Rou­la­den von allen Sei­ten in einer Pfanne anbraten.

Broc­coli mit Rou­la­den und Bit­ter­bal­len auf Tel­ler geben und die Man­del­but­ter dar­über geben.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Teig

200 g Mehl (glu­ten­frei)
1/2 TL Flohsamenschalen
60 g Margarine
ca. 50 ml Mandelmilch
1 Pck. Puderzucker
1 Pr. Salz
1 Vanilleschote

Füllung

3 EL Mandelmus
EL brau­ner Zucker
3 – 4 EL Zimt

Für den Teig die Floh­sa­men­scha­len in 40 ml Was­ser lösen, kurz quel­len las­sen und mit allen Zuta­ten zu einem glat­ten Teig ver­kne­ten. Wäh­rend der Zube­rei­tung der Fül­lung den Teig min­des­tens 30 Minu­ten in den Kühl­schrank legen.

Man­del­mus mit Zucker und Zimt cre­mig rüh­ren. Auf bemehl­ter Flä­che den Teig aus­rol­len und kom­plett mit der Fül­lung bestrei­chen. Den Teig zu einer lan­gen Rolle auf­rol­len und in gleich­mä­ßig dicke Schei­ben schnei­den. Die Schne­cken auf ein Blech mit Back­pa­pier legen und im hei­ßen Ofen bei 180 °C ca. 12 Minu­ten backen.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Teig (gf)

230 g Reismehl
20 g Tapiokamehl
100 g Kartoffelmehl
EL Olivenöl
170 ml lau­war­mes Wasser
TL Flohsamenschalen
Salz

Teig mit Gluten

280 g Weizenmehl
(Type 405)
1 Ei
100 ml lau­war­mes Wasser
TL Öl

Füllung

200 g Topinambur
100 g Steinchampignons
1/2 Zwiebel
Pfeffer
Salz
200 g blan­chierte Mandeln
100 ml Wasser
1/2 Zitrone
40 g Kokosfett
TL Salz
TL Hefeflocken
1/2 TL Knoblauchgranulat
2 Lauchzwiebeln

Die Man­deln min­des­tens 6 Stun­den, bes­ser aber über Nacht in Was­ser ein­wei­chen. Am nächs­ten Tag die Man­deln häu­ten (blan­chie­ren), Kokos­fett schmel­zen und alle Zuta­ten für den Frisch­käse in einen star­ken Mixer geben um diese fein zu pürie­ren. Abschme­cken und in den Kühl­schrank stellen.

Für den Teig alle Zuta­ten ver­kne­ten und in den Kühl­schrank legen.

Pilze, Zwie­bel und geschälte Topinam­bur fein hacken und in Öl mit Pfef­fer und Salz andünsten.

Den Teig auf etwas Mehl oder Stärke dünn aus­rol­len und Kreise aus­ste­chen. Etwa 150 g vom Man­del­frisch­käse mit dem leicht abge­kühl­ten Gemüse ver­men­gen. Von der Masse je einen Tee­löf­fel auf einen Teig­kreis geben, die­sen zusam­men­klap­pen und die Rän­der mit einer Gabel gut zusammendrücken.

Die Piroggi in kochen­dem Salz­was­ser kochen und her­aus­neh­men sobald sie oben schwim­men. Die fer­ti­gen Piroggi in einer Pfanne mit Öl knusp­rig anbra­ten und anschlie­ßend mit Man­del­frisch­käse, fri­schem Pfef­fer, Oli­venöl und eini­gen Lauch­zwie­bel­röll­chen servieren.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.