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Chili

2 Zucker­mais­kol­ben
1 Glas Kidneybohnen
1 rote Zwiebel
4 Jalapenos
1 fri­sche Chili
1 Pck. SonnenblumenHACK
1 Bund Koriander
1 Bund Petersilie
500 ml Tomaten-Passata
EL Tomatenmark
TL Kraft­würze mediterran
100 g Cherrystrauchtomaten
1/2 TL Smo­key Paprikagewürz
Salz
Pfeffer
200 ml Wasser
Olivenöl

außerdem

2 Limet­ten
150 g Hirse

Etwas Oli­venöl in einen gro­ßen Topf geben und die gehackte Zwie­bel und die Chili darin dünsten.

Das Toma­ten­mark, die Kraft­würze sowie das Son­nen­blu­men­HACK hin­zu­ge­ben und scharf anbra­ten, dann mit dem Was­ser ablöschen.

Den Mais vom Kol­ben schnei­den, die Kid­ney­boh­nen abgie­ßen, die Jala­pe­nos in Schei­ben schnei­den und die gewa­sche­nen Toma­ten vier­teln. Das gesamte Gemüse samt Kid­ney­boh­nen in den Topf geben und mit Toma­ten-Pas­sata auf­gie­ßen. Salz, Pfef­fer und Papri­ka­ge­würz hin­zu­ge­ben und das ganze 20 – 30 Min einkochen.

Die Hirse in der dop­pel­ten Menge Salz­was­ser kochen. Das Chili mit Hirse ser­vie­ren. Dazu frisch gehack­ten Kori­an­der, Peter­si­lie und eine Limet­ten­spalte reichen.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Füllung

100 g Kichererbsen
1 Blumenkohl
1 Zwiebel
TL Kraft­würze indisch
3 Eier
80 g gerie­be­ner Gouda
1 Mozzarella
Pfeffer
Salz

Außerdem

3 Och­sen­herz-Toma­ten
1 Baguette
Pesto alla Genovese
Oli­venöl für die Form
fri­sches Basilikum

Die Toma­ten waschen und vom obe­ren Teil einen Deckel abschnei­den, um dann das Innere der Toma­ten mit einem Löf­fel herauszulösen.

Den Blu­men­kohl von sei­nen Blät­tern befreien, waschen und in Rös­chen zer­tei­len. Die Rös­chen in einen Mixer geben und klein hacken, so wird hier­aus der Blu­men­kohl­reis. Den Blu­men­kohl in einer Pfanne mit der Kraft­würze, gehack­ter Zwie­bel, Salz und Pfef­fer anbraten.

Die Kicher­erb­sen, den gewür­fel­ten Moz­za­rella und den gerie­be­nen Käse in eine Schale geben und den leicht abge­kühl­ten Blu­men­kohl­reis unter­mi­schen. Die Toma­ten mit die­ser Mischung fül­len und oben eine leichte Mulde ein­drü­cken. In diese das Ei schla­gen und ein biss­chen Käse und Pesto dar­über geben.

Eine Form mit Oli­venöl ein­strei­chen, die Toma­ten hin­ein­set­zen und in den Ofen hei­ßen geben. Die Deckel der Toma­ten dabei auf das Blech neben die Form legen, um sie mit garen zu las­sen. Die Toma­ten 30 Min bei 200 °C Ober-/ Unter­hitze backen.

In der Zwi­schen­zeit das Baguette in Schei­ben schnei­den und von bei­den Sei­ten mit Pesto bestrei­chen, auf ein Back­git­ter legen und die letz­ten 10 Min knusp­rig mit backen lassen.

Bei­des her­aus­neh­men, die Toma­ten mit fri­schem Basi­li­kum gar­nie­ren und mit dem knusp­ri­gen Baguette servieren.

mehr Blumenkohl

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Teig

30 g Reismehl
70 g Tapiokastärke
TL gem. Flohsamenschalen
170 ml lau­war­mes Wasser
EL Olivenöl
TL Salz
(Teig nach Freiknuspern.de)

Belag

5 EL Anti­pasti Bruschetta Brotaufstrich
gemischte Toma­ten z. B.:
3 Devo­tion Tomaten
200 g Cherry Toma­ten gelb
1 Och­sen­herz Tomate
50 g Pinienkerne
1 Bund Basilikum
EL Citrolive
oder ein ande­res Öl
Salz
Pfeffer

Die Zuta­ten für den Teig mit­ein­an­der ver­men­gen und die­sen in den Kühl­schrank geben. Die Toma­ten waschen und belie­big in Schei­ben, Spal­ten oder Vier­tel schneiden.

Das Basi­li­kum waschen, die Blät­ter von den Stie­len zup­fen und mit Öl, Salz und Pfef­fer in einen Mixer geben und grob mixen.

Die Pini­en­kerne ohne Öl in einer Pfanne rös­ten, dabei immer wie­der schwen­ken, da sie sehr schnell verbrennen.

Den Ofen auf 200 °C Ober-/ Unter­hitze hei­zen und in der Zwi­schen­zeit den Teig auf einer bemehl­ten Ober­flä­che dünn aus­rol­len. Den Teig auf ein Back­pa­pier geben und dies auf ein Blech legen. Dann den Teig mit einer Gabel ein­ste­chen und in den hei­ßen Ofen geben. Den Teig 10 Min Vor­ba­cken und herausnehmen.

Den Boden mit dem Auf­strich bestrei­chen und mit den Toma­ten bele­gen, dann erneut für etwa 5 – 10 Min im Ofen backen, nach Belie­ben die Toma­ten zuvor mit etwas Zucker bestreuen um deren Säure geschmack­lich zu minimieren.

Den Toma­ten-Flamm­ku­chen her­aus­neh­men, mit Basi­li­kumöl, Pini­en­ker­nen und eini­gen Basi­likum­blät­tern garnieren.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Soße

300 ml Tomatenpassata
EL Tomatenmark
TL Agavendicksaft
(oder Prise Zucker)
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
TL getrock­ne­ter Oregano
etwas Olivenöl
Pfeffer
Salz

Ratatouille

1 Auber­gine
3 – 4 Tomaten
2 Mozzarella
(oder vegane Alternative)
1 Zucchini
EL getrock­ne­ter Thymian
EL Sonnenblumenöl
fri­sches Basilikum

Das Gemüse waschen und in dünne Schei­ben schnei­den. Die Zwie­bel mit einer gepress­ten Knob­lauch­zehe im Son­nen­blu­menöl anbra­ten und mit der Toma­ten­pas­sata ablöschen.

Toma­ten­mark, Aga­ven­dick­saft und Ore­gano ein­rüh­ren und ein­ko­chen las­sen. Die Soße dann in eine fla­che Quiche­form oder eine ofen­feste Pfanne geben und dar­auf das Gemüse abwech­selnd schich­ten — erst eine Scheibe Auber­gine, dann Zuc­chini, gefolgt von Tomate und Moz­za­rella. Wie­der­ho­len, bis die Form voll ist.

Den rest­li­chen Moz­za­rella auf dem Gemüse ver­tei­len, etwas Thy­mian und Oli­venöl dar­über geben und mit Salz und Pfef­fer wür­zen. Dann im vor­ge­heiz­ten Ofen bei 200 °C Ober-/Un­ter­hitze 20 – 30 Min backen.

Je nach­dem wie dick die Gemü­se­schei­ben sind, vari­iert die Backzeit.

Zum Rata­touille fri­sches Baguette oder Brötchen/ Brot aus unse­rem glu­ten­freien Sor­ti­ment servieren.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Schnitzel

2 kleine Blumenkohlköpfe
1 Tasse Paniermehl
1 Tasse Mehl
1 Tasse Sojdrink
Olivenöl
Pfeffer
Salz
1 Zitrone

Salat

1 Bund Radieschen
1/2 Gurke
1/2 Schnittlauch
1,5 kg Frühkartoffeln
EL Olivenöl
EL Weißweinessig
EL Zitronensaft
Salz
Pfeffer

Außerdem

n.B. Ketchup, vegane Remoulade

Früh­kar­tof­feln waschen und im Dampf­ga­rer oder Was­ser garen.

In der Zwi­schen­zeit den Blu­men­kohl von den Blät­tern befreien und waschen. Anschlie­ßend den Kohl in 1,5 cm dicke Schei­ben schnei­den. Den Kohl zunächst in Mehl, dann Soja­drink und zuletzt Panier­mehl wen­den und auf ein Blech legen. Dort das Blu­men­kohl-Schnit­zel mit Oli­venöl beträu­feln und im hei­ßen Ofen bei 180 °C Umluft 20 Min backen. Für wei­tere 10 Min die Grill­funk­tion anstel­len, um dem Schnit­zel eine braune Farbe zu verpassen.

Die Kar­tof­feln in Schei­ben schnei­den, die gewa­sche­nen Radies­chen und Gurke in Schei­ben schnei­den und mit den Kar­tof­feln mischen. Salat mit Öl, Essig, Gewür­zen und fein geschnit­te­nem Schnitt­lauch anma­chen und etwas zie­hen las­sen bevor er mit dem Schnit­zel zusam­men ser­viert wer­den kann.

Etwas Ketchup oder vegane Remou­lade dazu reichen.

Auch passend:

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Zutaten für 2 300 ml Einmachgläser

2 Bund Radieschen
400 ml Con­di­mento Bianco
300 ml Wasser
EL Salz
60 g Zucker
2 Beu­tel Fen­chel-Anis-Küm­mel Tee
EL Senfkörner
EL gan­zer Pfeffer
4 Nelken

Grün ent­fer­nen und Radies­chen waschen und in Schei­ben schnei­den. Radies­chen, Gewürze und den Inhalt von 2 Tee­beu­teln Fen­chel-Anis-Küm­mel Tee in die Ein­mach­glä­ser ver­tei­len. Was­ser, Essig, Salz und Zucker in einem Topf zum Kochen brin­gen. Sobald Zucker und Salz auf­ge­löst sind, die Flüs­sig­keit auf die Glä­ser ver­tei­len, diese anschlie­ßend gut ver­schlie­ßen und auf dem Kopf abküh­len las­sen. Zum Abend­essen oder beim Grill­fest genie­ßen (Ideen­ge­bung von Iris @sprinzeminze).


Zutaten für 4 Personen

2 Bana­nen
400 g fri­sche Ananas
1 Vanilleschote
400 ml Mandeldrink

Die Bana­nen schä­len und in meh­rere Stü­cke schnei­den. In einem Gefrier­beu­tel über Nacht oder min­des­tens 2 Stun­den ein­frie­ren. Die Schale der Ana­nas weg- und das Frucht­fleisch klein­schnei­den. Alle Zuta­ten in einen Mixer geben und das fer­tige Getränk auf vier Glä­ser aufteilen.


Zutaten für 4 Personen

2 Rote Bete
2 Möhren
1 rote Zwiebel
1 rote Paprika
1 Prise Paprikapulver
1 Prise Zimt
1 Prise Kümmel
1 Prise Koriandersamen
EL Tomatenmark
500 g gehackte Tomaten
1 Prise Salz
Pfeffer
TL Honig
4 Eier
30 g Pinienkerne
30 g Walnüsse
TL Olivenöl
1/2 Bund Petersilie

Die Rote Bete waschen, schä­len und in feine Strei­fen ras­peln. Die Zwie­bel schä­len, hal­bie­ren und eben­falls in feine Strei­fen schnei­den. Die Möh­ren schä­len und fein ras­peln. Die Paprika in feine Strei­fen schnei­den. Etwas Oli­venöl in einer beschich­te­ten Pfanne erhit­zen und das Gemüse hineingeben.

Für 10 Min unter stän­di­gem Wen­den anschwit­zen. Die Gewürze sowie die Zwie­bel hin­ein­ge­ben und für wei­tere 5 Min mit anschwit­zen. Das Toma­ten­mark, die gehack­ten Toma­ten, Honig, Salz und Pfef­fer unter­rüh­ren und die Sauce auf­ko­chen las­sen. Den Back­ofen auf 165 °C Umluft vor­hei­zen. In die Shak­s­huka mit einem Koch­löf­fel vier Mul­den ein­drü­cken und jeweils ein Ei hineinschlagen.

Die Shak­s­huka für 10 Min im Ofen backen, bis das Ei gestockt ist. Die Kerne und Nüsse wäh­rend­des­sen in einer beschich­te­ten Pfanne anrös­ten und anschlie­ßend grob hacken. Die Gewürze sowie das Oli­venöl hin­zu­ge­ben und mit­ein­an­der vermischen.

Die Shak­s­huka aus dem Ofen neh­men und mit gehack­ter Peter­si­lie und den gerös­te­ten Nüs­sen servieren.


Zutaten für 2 Personen

2 Auber­gi­nen
150 ml Tomatensauce
2 Mozzarella
2 Tomaten
1 Knoblauchzehe
1 rote Zwiebel
fri­sches Basilikum
Oregano
Salz
Pfeffer
n. B. frisch gerie­be­ner Parmesan

Den Back­ofen auf 210 °C vor­hei­zen. Die Auber­gi­nen in 1 – 2 cm breite Schei­ben schnei­den und auf einem mit Back­pa­pier beleg­tem Blech ver­tei­len. Die Auber­gi­nen mit einer hal­bier­ten Knob­lauch­zehe ein­rei­ben. Dann mit Oli­venöl bepin­seln, sal­zen, pfef­fern und mit Ore­gano bestreuen.

Im Back­ofen für 10 Minu­ten backen. Die Auber­gi­nen her­aus­neh­men und jede Scheibe mit Toma­ten­sauce bestreichen.

Die Toma­ten waschen und wür­feln. Die Zwie­bel schä­len und fein hacken. Die Auber­gi­nen mit Toma­ten, Zwie­beln, Gewür­zen und einer Scheibe Moz­za­rella bele­gen. Nach Belie­ben mit etwas gerie­be­nem Par­me­san bestreuen.

Die Piz­zette erneut für 12 Minu­ten in den Back­ofen geben und gold­braun über­ba­cken. Anschlie­ßend mit fri­schem Basi­li­kum und Oli­venöl garnieren.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Puffer

ca. 300 g Rote Bete
1 Möhre
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
1 große fest­ko­chende Kartoffel
3 Eier
EL Kartoffelmehl
Salz
Pfeffer

Salat

Oli­venöl
150 g Feldsalat
1 Zitrone
200 g Steinchampignons

Quark

200 g Quark
1 Bund Petersilie
1 Prise Cumin
Zitronensaft
TL Agavendicksaft
Wasser
Salz
Pfeffer

Die Rote Bete, Kar­tof­fel und Möhre waschen und nach Belie­ben schä­len. Das Gemüse grob ras­peln. Die Scha­lotte und den Knob­lauch fein hacken und zu dem geras­pel­ten Gemüse geben. Die­ses sal­zen und nach eini­ger Zeit das ent­stan­dene Was­ser abgie­ßen. Nun mit Pfef­fer, Eiern und Kar­tof­fel­mehl vermengen.

Die geputz­ten und in Schei­ben geschnit­te­nen Cham­pi­gnons in etwas Oli­venöl in einer Pfanne anbra­ten, her­aus­neh­men und zur Seite stel­len. In der hei­ßen Pfanne die Puf­fer mit Oli­venöl von bei­den Sei­ten etwa 3 – 4 Minu­ten bra­ten, her­aus­neh­men und auf einem Küchen­pa­pier abtrop­fen lassen.

Den Salat waschen und gut trock­nen. Den Quark mit Gewür­zen, gehack­ter Peter­si­lie, Aga­ven­dick­saft und Zitro­nen­saft zu einer cre­mi­gen Masse verrühren.

Den Salat mit etwas Zitro­nen­saft, Oli­venöl und Salz anma­chen, die Pilze hin­zu­ge­ben und auf Tel­lern anrich­ten. Je zwei Puf­fer hin­zu­ge­ben und mit Quark garnieren.

Mehr mit roter Bete

Was weißt Du über Tem­peh und seine Her­stel­lung? Nicht sehr viel? Dann geht es Dir wie mir. Also hab ich mich mal etwas bele­sen… Tem­peh hat sei­nen Ursprung in Indo­ne­sien und wird tra­di­tio­nell aus Soja­boh­nen gewon­nen. Es han­delt sich bei Tem­peh um ein fer­men­tier­tes Natur­pro­dukt, wel­ches anders als Tofu nicht aus der Soja­milch son­dern aus der gan­zen Bohne her­ge­stellt wird. Sein Geschmack ist leicht nus­sig und die Tex­tur ker­nig, damit lässt es jedes Gericht beson­ders inter­es­sant wer­den. Neben Geschmack und Tex­tur sind seine guten Nähr­werte beson­ders nen­nens­wert. Tem­peh besticht durch reich­lich unge­sät­tigte Fett­säu­ren und viel Pro­tein, deut­lich mehr noch als Tofu, da hier schließ­lich auch die ganze Bohne ver­wen­det wird. Nun aber zur Her­stel­lung: hier­für müs­sen zunächst Soja­boh­nen gewa­schen und gekocht wer­den. Auch andere Boh­nen wie Lupi­nen kön­nen ver­wen­det wer­den. Anschlie­ßend müs­sen die Boh­nen mit Pilz­kul­tu­ren ver­setzt, auch “geimpft” genannt, wer­den. Dann bekom­men sie in einem ver­schlos­se­nen Gefäß, oder tra­di­tio­nell in einem Bana­nen­blatt ver­packt, 24 – 48 Stun­den Zeit um zu fer­men­tie­ren. Über die Zeit ist ein fes­ter Tem­peh-Block ent­stan­den, der Dank der Fer­men­ta­tion gut bekömm­lich gewor­den ist. Der Tem­peh kann jetzt in Stü­cke geschnit­ten, mari­niert oder ander­wei­tig gewürzt wer­den und schließ­lich ange­bra­ten oder frit­tiert wer­den. Hast Du Erfah­run­gen mit Tempe, oder ihn womög­lich schon her­ge­stellt? Lass es mich gern unten in den Kom­men­ta­ren wissen! 

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.