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Zutaten für 2 300 ml Einmachgläser

2 Bund Radieschen
400 ml Con­di­mento Bianco
300 ml Wasser
EL Salz
60 g Zucker
2 Beu­tel Fen­chel-Anis-Küm­mel Tee
EL Senfkörner
EL gan­zer Pfeffer
4 Nelken

Grün ent­fer­nen und Radies­chen waschen und in Schei­ben schnei­den. Radies­chen, Gewürze und den Inhalt von 2 Tee­beu­teln Fen­chel-Anis-Küm­mel Tee in die Ein­mach­glä­ser ver­tei­len. Was­ser, Essig, Salz und Zucker in einem Topf zum Kochen brin­gen. Sobald Zucker und Salz auf­ge­löst sind, die Flüs­sig­keit auf die Glä­ser ver­tei­len, diese anschlie­ßend gut ver­schlie­ßen und auf dem Kopf abküh­len las­sen. Zum Abend­essen oder beim Grill­fest genie­ßen (Ideen­ge­bung von Iris @sprinzeminze).


Zutaten für 4 Personen

2 Bana­nen
400 g fri­sche Ananas
1 Vanilleschote
400 ml Mandeldrink

Die Bana­nen schä­len und in meh­rere Stü­cke schnei­den. In einem Gefrier­beu­tel über Nacht oder min­des­tens 2 Stun­den ein­frie­ren. Die Schale der Ana­nas weg- und das Frucht­fleisch klein­schnei­den. Alle Zuta­ten in einen Mixer geben und das fer­tige Getränk auf vier Glä­ser aufteilen.


Zutaten für 2 Personen

2 Auber­gi­nen
150 ml Tomatensauce
2 Mozzarella
2 Tomaten
1 Knoblauchzehe
1 rote Zwiebel
fri­sches Basilikum
Oregano
Salz
Pfeffer
n. B. frisch gerie­be­ner Parmesan

Den Back­ofen auf 210 °C vor­hei­zen. Die Auber­gi­nen in 1 – 2 cm breite Schei­ben schnei­den und auf einem mit Back­pa­pier beleg­tem Blech ver­tei­len. Die Auber­gi­nen mit einer hal­bier­ten Knob­lauch­zehe ein­rei­ben. Dann mit Oli­venöl bepin­seln, sal­zen, pfef­fern und mit Ore­gano bestreuen.

Im Back­ofen für 10 Minu­ten backen. Die Auber­gi­nen her­aus­neh­men und jede Scheibe mit Toma­ten­sauce bestreichen.

Die Toma­ten waschen und wür­feln. Die Zwie­bel schä­len und fein hacken. Die Auber­gi­nen mit Toma­ten, Zwie­beln, Gewür­zen und einer Scheibe Moz­za­rella bele­gen. Nach Belie­ben mit etwas gerie­be­nem Par­me­san bestreuen.

Die Piz­zette erneut für 12 Minu­ten in den Back­ofen geben und gold­braun über­ba­cken. Anschlie­ßend mit fri­schem Basi­li­kum und Oli­venöl garnieren.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Für den Salat

250 g Couscous
EL Gemüsebrühepulver
300 ml Wasser
200 g Baby Blattspinat
1 Prise Muskatnuss
1 Feta
1 Lauchzwiebel
3 Rote Bete
EL Olivenöl
EL Apfeldicksaft
Pfeffer
Salz
3 Zweige fri­sche Minze
1 Zitrone

Die Rote Bete schä­len und in Wür­fel oder Spal­ten schnei­den. Bete-Stü­cke auf ein Blech mit Back­pa­pier geben, mit 3 EL Oli­venöl, dem Apfel­dick­saft sowie etwas Pfef­fer und Salz ver­en­gen und bei 180 °C Umluft im hei­ßen Ofen 15 – 20 Minu­ten backen.

In der Zwi­schen­zeit den Spi­nat abwa­schen und abtrop­fen las­sen. Den Cous­cous abwie­gen, Brü­he­pul­ver dazu­ge­ben und mit kochen­dem Was­ser über­gie­ßen. Ein­mal umrüh­ren und zie­hen las­sen. Die Hälfte des Spi­nats noch unter den hei­ßen Cous­cous heben.

Den Feta wür­feln und die Lauch­zwie­bel in feine Ringe schnei­den. Die Bete aus dem Ofen neh­men und mit Feta, Zwie­bel, fri­schem Zitro­nen­saft, 2 EL Oli­venöl und einem Schuss Apfel­dick­saft zum Cous­cous geben.

Nach Belie­ben fein gehackte Minze-Blät­ter an das Gericht geben. Abschme­cken, den übri­gen Spi­nat auf Tel­ler geben, um dar­auf den Salat zu plat­zie­ren. Mit etwas fri­schem Pfef­fer und Minze gar­nie­ren und servieren.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Belag

1 Papaya
EL Zucker
20 g Butter
180 g Dinkelmehl
1/2 Päck­chen Backpulver
1 Prise Salz
150 ml Zitronen-Buttermilch
EL Zucker
2 Eier
Ahornsirup
1 Bund Minze

Die Papaya schä­len und die Kerne her­aus­lö­sen. Die Hälfte der Papaya mit der But­ter­milch pürie­ren. Mehl, Back­pul­ver, Salz und Zucker mischen. Die Eier mit der But­ter­milch ver­quir­len und unter die Mehl­mi­schung geben. Etwas Fett in einer Pfanne erhit­zen und kleine Pan­ca­kes aus­ba­cken. Die fer­ti­gen Pan­ca­kes im Ofen warm hal­ten. Die übrige Papaya in Wür­fel schnei­den, mit etwas Ahorn­si­rup und fri­scher gehack­ter Minze anma­chen. Die Pan­ca­kes auf Tel­ler legen und mit Papaya anrichten.


Salat

200 g Grünkohl
50 g fri­scher Ingwer
1 – 2 Lauchzwiebeln
1 Salatgurke
100 g schwarze Oliven
250 g Bul­gur aus Buchweizen
150 g Feta
1 Granatapfel
4 Dat­teln (Med­joul)
etwas Olivenöl

Dressing

3 EL Tahin
1 Limette
1 Knoblauchzehe
TL Sojasauce
1 Msp. Cayennepfeffer
TL Agavendicksaft
EL Wasser

Den Bul­gur in der dop­pel­ten Menge Was­ser mit einer Prise Salz kochen. In der Zwi­schen­zeit den Grün­kohl waschen, von den Stie­len zup­fen und mit den Hän­den grob zer­klei­nern und kneten.

In einer Pfanne etwas Oli­venöl erhit­zen, den Ing­wer rei­ben und mit dem Grün­kohl in die heiße Pfanne geben. Den Grün­kohl garen bis er leicht zusam­men­fällt und dann vom Herd nehmen.

Die Zuta­ten für das Dres­sing zusam­men­rüh­ren und abschme­cken. Die Gra­nat­ap­fel­kerne aus der Schale lösen, die Dat­teln klein­ha­cken, den Feta zer­brö­seln und die Lauch­zwie­beln in dünne Ringe schnei­den. Alle Kom­po­nen­ten in einer gro­ßen Schale ver­ei­nen, ver­men­gen, auf Tel­ler geben und mit dem Dres­sing anmachen.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Salat

250 g Couscous
200 ml kochen­des Wasser
Salz
EL Olivenöl
200 g Soja­boh­nen in Schote
1 gelbe Paprika
150 g gelbe Cherry Tomaten
100 g rote Cherry Strauchtomaten
1 Bund Lauchzwiebeln
30 g Gojibeeren

Ajoli

80 ‑100 g Raps- oder Sonnenblumenöl
100 ml Sojadrink
TL Senf
TL Kurkuma
1 Prise Knoblauchgranulat
EL hel­ler Essig
1 Zitrone

Den Cous­cous in einen Topf mit Salz geben, Was­ser auf­ko­chen und über den Cous­cous geben, Deckel schlie­ßen und 10 Minu­ten zie­hen las­sen. Den Cous­cous mit Zitro­nen­ab­rieb verfeinern.

Das Gemüse waschen, Paprika, Toma­ten, 2 – 3 Lauch­zwie­beln klein schnei­den und mit Oli­venöl unter den Cous­cous heben.

Die Soja­boh­nen in gesal­ze­nem Was­ser 5 Minu­ten kochen, anschlie­ßend abgie­ßen, abschre­cken und aus der Schote drü­cken. Die Kerne unter den Salat heben.

Für die Ajoli, Soja­drink mit Senf und Essig in einem hohen Gefäß ver­rüh­ren. Einen leis­tungs­star­ken Mixer hin­ein hal­ten und auf höchs­ter Stufe mixen, dabei lang­sam das Öl hin­zu­gie­ßen, bis eine cre­mige Kon­sis­tenz ent­stan­den ist. Wie viel Öl ver­wen­det wer­den muss, um die dick­flüs­sige Kon­sis­tenz zu errei­chen, hängt stark von der Leis­tung des Gerä­tes ab.

Ajoli mit den Gewür­zen und 2 EL Zitro­nen­saft abschme­cken. Cous­cous auf Tel­ler geben, Ajoli dar­auf geben und mit Goji­bee­ren garnieren.


Butter

1 Stk. wei­che Butter
150 g Tomatenmark
1 Bund Basilikum
1 Knoblauchzehe
2 Tomaten
1 Zitrone
Salz
Pfeffer

Die But­ter (kann auch vegan sein) schau­mig auf­schla­gen, dann das Tama­ten­mark ein­rüh­ren, etwas Zitro­nen­schale abrei­ben und den Saft aus­pres­sen. Die Knob­lauch­zehe fein hacken, oder pres­sen und alle Zuta­ten zu der But­ter geben. Mit dem Zitro­nen­saft, Salz, Zucker und Pfef­fer fein abstim­men. Zuletzt das gewa­schene Basi­li­kum fein hacken, oder schnei­den und unter die But­ter rüh­ren. An der Stelle lässt sich auch ein­ge­fro­re­nes Basi­li­kum verwenden.

dazu passend

Ein gutes Brot ist schon wirk­lich etwas Tol­les, oder!? Beson­ders im Aus­land merke ich immer wie sehr es mir doch fehlt, wenn man es nir­gendwo kau­fen kann, wie man es von Zuhause kennt. Als im letz­ten Jahr eine Ent­zün­dung in mei­nem Darm fest­ge­stellt wurde, durch die ich starke Beschwer­den hatte und lei­der kaum etwas essen konnte, habe ich mich inten­siv mit der Darm­ge­sund­heit und mei­ner Ernäh­rung aus­ein­an­der gesetzt. Ich wollte genau wis­sen was ich nicht ver­trage und was sol­che Ent­zün­dun­gen bei mir her­vor­ru­fen konnte. Hier­für eig­net sich die FODMAP Diät sehr gut. Den Sauer­teig-Ansatz, wel­chen ich hier ver­wen­det habe, fin­dest Du bei mei­nen Rezep­ten unter Basics. FODMAP geeig­nete Rezepte fin­dest Du auf mei­nem Blog auch viele. Unter ‘Ernäh­rung’ kannst Du gezielt auf die Rezepte zugrei­fen, oder unter mei­nen Rezep­ten danach fil­tern. Damit möchte ich jeden Betrof­fe­nen unter­stüt­zen sich durch das Dickicht der vie­len Vor­ga­ben zu kämp­fen. Jeden­falls habe ich durch FODMAP einen Weg gefun­den mei­nen Kör­per zu ver­ste­hen und dabei auch her­aus­ge­fun­den, dass ich Glu­ten nicht gut und nur in Maßen ver­trage. Seit­dem geht es mir zwar bes­ser, doch nahezu jeden Tag wie im Aus­land. Gutes Brot ist in glu­ten­frei kaum zu fin­den. Darum habe ich mich jetzt end­lich an glu­ten­freien Sauer­teig her­an­ge­traut. Eine tolle Anlei­tung habe ich zum Glück bei Lena auf ihrem schö­nen Blog www.lenas-glutenfrei.de gefun­den. Mehr Details zur Bro­ther­stel­lung zeige ich Dir in mei­ner Insta­gram Story, von mei­nen Erfah­run­gen mit dem Sauer­teig bis hin zum fer­ti­gen Sauer­teig­brot. Ich freue mich wenn ich Dir mit Tipps und Rat­schlä­gen wei­ter hel­fen kann. Schreib mir dafür gern eine Mail, einen Kom­men­tar oder bei Instagram. 

Brote

3 große Ochsenherz-Tomaten
2 kleine Auberginen
EL vegane Remou­lade (Zwer­gen­wiese)
1 Cia­batta Brot
EL Bal­sa­mico Essig
Oli­venöl zum Anbraten
gro­bes Salz
1 Bund Petersilie

Salat

200 g grüne Buschbohnen
1 Zwiebel
1 Lauchzwiebel
1 klei­ner sau­rer Apfel
4 Zweige Bohnenkraut
Salz
Pfeffer
EL Apfelessig
EL Sonnenblumenöl
TL Agavendicksaft

Die Boh­nen waschen, Enden abschnei­den und min­des­tens hal­bie­ren. In kochen­dem, gesal­ze­nem Was­ser 5 – 10 Minu­ten blan­chie­ren, dann abschrecken.

Den Apfel waschen und klein wür­feln, die Zwie­bel schä­len und fein hacken. Den grü­nen Teil der Lauch­zwie­bel in Ringe schnei­den. Das Boh­nen­kraut waschen, Blätt­chen vom Stiel zup­fen und mit dem Dres­sing ver­rüh­ren. Alle Zuta­ten ver­mi­schen und zie­hen lassen.

Das Brot in Schei­ben schnei­den und in einer Pfanne mit Öl von bei­den Sei­ten knusp­rig anbra­ten oder mit Öl bestri­chen im Ofen backen. Wer mag kann vor dem Backen eine ange­schnit­tene Knob­lauch­zehe über das Brot reiben.

Die Toma­ten nicht von oben nach unten auf­schnei­den, son­dern die Toma­ten auf die Seite legen und hori­zon­tal Schei­ben abschnei­den. Erst so wird das schöne Mus­ter im Inne­ren der Toma­ten sichtbar.

Die Auber­gi­nen waschen und in dünne Schei­ben schnei­den, sal­zen, pfef­fern und in einer Pfanne mit Öl anbra­ten. Die Brot­schei­ben mit Toma­ten bele­gen, gro­bes Salz, Pfef­fer und Bal­sa­mico Essig dar­über geben.

Einige der gerös­te­ten Schei­ben zuvor mit der vega­nen Remou­lade bestrei­chen, dann mit der Auber­gine bele­gen. Mit fri­scher Peter­si­lie gar­nie­ren, Boh­nen­sa­lat dazu rei­chen und genießen.


Chutney

500 g Blaubeeren
EL Butter
1 Schalotte
EL Bal­sa­mico Essig
EL brau­ner Zucker
2 Limetten
n.B. 1 Lorbeerblatt
einige Thymianzweige

außerdem

Baguette
Käse

Für das Chut­ney die Scha­lotte schä­len, fein wür­feln und in 2 EL But­ter in einer tie­fen Pfanne düns­ten. Den Zucker hin­zu­ge­ben, leicht kara­mel­li­sie­ren las­sen und mit dem Essig ablö­schen. Danach die Blau­bee­ren und das Lor­beer­blatt, einige Thymianblätter,oder zum Bei­spiel ein Kefir Limet­ten­blatt hin­zu­ge­ben. Gut umrüh­ren und 10 Minu­ten köcheln las­sen. Zuletzt mit Pfef­fer und dem Saft zweier Limet­ten abschme­cken. Das Chut­ney passt beson­ders gut zu Käse und einem Baguette oder kros­sem Brot.

Chutney passt zu

Ein gutes Brot ist schon wirk­lich etwas Tol­les, oder!? Beson­ders im Aus­land merke ich immer wie sehr es mir doch fehlt, wenn man es nir­gendwo kau­fen kann, wie man es von Zuhause kennt. Als im letz­ten Jahr eine Ent­zün­dung in mei­nem Darm fest­ge­stellt wurde, durch die ich starke Beschwer­den hatte und lei­der kaum etwas essen konnte, habe ich mich inten­siv mit der Darm­ge­sund­heit und mei­ner Ernäh­rung aus­ein­an­der gesetzt. Ich wollte genau wis­sen was ich nicht ver­trage und was sol­che Ent­zün­dun­gen bei mir her­vor­ru­fen konnte. Hier­für eig­net sich die FODMAP Diät sehr gut. Den Sauer­teig-Ansatz, wel­chen ich hier ver­wen­det habe, fin­dest Du bei mei­nen Rezep­ten unter Basics. FODMAP geeig­nete Rezepte fin­dest Du auf mei­nem Blog auch viele. Unter ‘Ernäh­rung’ kannst Du gezielt auf die Rezepte zugrei­fen, oder unter mei­nen Rezep­ten danach fil­tern. Damit möchte ich jeden Betrof­fe­nen unter­stüt­zen sich durch das Dickicht der vie­len Vor­ga­ben zu kämp­fen. Jeden­falls habe ich durch FODMAP einen Weg gefun­den mei­nen Kör­per zu ver­ste­hen und dabei auch her­aus­ge­fun­den, dass ich Glu­ten nicht gut und nur in Maßen ver­trage. Seit­dem geht es mir zwar bes­ser, doch nahezu jeden Tag wie im Aus­land. Gutes Brot ist in glu­ten­frei kaum zu fin­den. Darum habe ich mich jetzt end­lich an glu­ten­freien Sauer­teig her­an­ge­traut. Eine tolle Anlei­tung habe ich zum Glück bei Lena auf ihrem schö­nen Blog www.lenas-glutenfrei.de gefun­den. Mehr Details zur Bro­ther­stel­lung zeige ich Dir in mei­ner Insta­gram Story, von mei­nen Erfah­run­gen mit dem Sauer­teig bis hin zum fer­ti­gen Sauer­teig­brot. Ich freue mich wenn ich Dir mit Tipps und Rat­schlä­gen wei­ter hel­fen kann. Schreib mir dafür gern eine Mail, einen Kom­men­tar oder bei Instagram.