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Teig

250 g Wei­zen­mehl Typ 550
120 g Mar­ga­rine (z.B. ALSAN)
50 ml kal­tes Wasser
Salz

Füllung

1/2 Wirsingkohl
1 Zwiebel
1 Räuchertofu
1/2 Apfel
TL Kurkuma
EL Con­di­mento rosato
Pfeffer
1 Sprit­zer Zitrone

Creme

200 g Seidentofu
1 Knoblauchzehe
TL Stärke
Salz

außerdem

100 g Pfifferlinge
3 – 4 Zweige fri­scher Thymian

Die Zwie­bel hacken und den Wir­sing waschen, hal­bie­ren und in feine Strei­fen schnei­den. Den Apfel hal­bie­ren und fein würfeln.

Öl in einer tie­fen Pfanne erhit­zen und zunächst die Zwie­bel, dann den Apfel und zuletzt den gewür­fel­ten Räu­cher­tofu anbra­ten. Schließ­lich den Wir­sing zuge­ben und so lange düns­ten, bis er etwas zusam­men­ge­fal­len ist. Mit Essig ablö­schen und den Gewür­zen abschmecken.

Alle Zuta­ten für den Teig ver­kne­ten. Dabei dar­auf ach­ten, dass die Mar­ga­rine und das Was­ser kalt sind, anschlie­ßend in den Kühl­schrank stellen.

In der Zwi­schen­zeit den Ofen auf 200 °C Ober-/Un­ter­hitze auf­hei­zen. Für die Creme alle Zuta­ten in einen Mixer geben und cre­mig pürie­ren. Die Creme zu dem Wir­sing geben, einige fri­sche Thy­mi­an­blät­ter hin­zu­ge­ben und gut vermengen.

Den Teig aus­rol­len und in eine gefet­tete und bemehlte Quiche­form geben. Den Rand des Tei­ges gut andrü­cken, mit einer Gabel ein­ste­chen und für 12 Min im Ofen vorbacken.

Anschlie­ßend den Teig mit der Fül­lung und den geputz­ten Pfif­fer­lin­gen bele­gen und für 25 Min fer­tig backen. Mit fri­schem Thy­mian gar­nie­ren und servieren.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Pasta

120 ml Con­di­mento rosato
120 ml Rot­wein, z. B. Terra Vita
2 ‑3 mitt­lere Rote Bete
4 Zwetschgen
TL Zucker
1 Glas Bolle von Gutding
500 g Spa­ghet­tini Nr. 3
Olivenöl
Pfeffer
Salz
1 Ziegencamembert
2 – 3 Zweige fri­scher Rosmarin
TL getrock­ne­ter Rosmarin
TL Stärke

In einer tie­fen Pfanne Öl erhit­zen und den Bolle-Auf­strich hin­ein geben.(Alternativ kön­nen hier auch fein gehackte Scha­lot­ten mit Bal­sa­mico, Zucker, Salz, Pfef­fer und Trau­ben­most redu­ziert werden.)

Die Zwetsch­gen waschen, ent­stei­nen und in dünne Spal­ten schnei­den. Die Rote Bete waschen, schä­len, vier­teln und dann in Was­ser­dampf oder Was­ser biss­fest garen. Die Schale der Bete nicht weg­schmei­ßen, son­dern in das heiße Nudel­was­ser geben, bis die­ses sich pink färbt. Anschlie­ßend her­aus­neh­men. Spa­ghet­tini Nr. 3 in das kochende leicht gesal­zene Was­ser geben und nur 5 Min kochen.

In der Zwi­schen­zeit die Zwetsch­gen in die Pfanne geben und mit Essig und Zucker anbra­ten bis sie leicht kara­mel­li­sie­ren. Den getrock­ne­ten Ros­ma­rin in die Pfanne geben, indem er zwi­schen den Fin­gern grob zer­klei­nert wird. Die Rote Bete kurz abküh­len las­sen, in mund­ge­rechte Stü­cke schnei­den, dann eben­falls in die Pfanne geben.

Die Nudeln abgie­ßen und dabei 1 Tasse vom pin­ken Nudel­was­ser abfan­gen. Das Gemüse in der Pfanne mit dem Rot­wein ablö­schen, kurz ver­ko­chen las­sen, 1 TL Stärke hin­ein­ge­ben, umrüh­ren und das Nudel­was­ser unter Rüh­ren hin­zu­ge­ben. Nun die Nudeln in die Pfanne geben und alles gut vermengen.

Mit Salz und Pfef­fer abschme­cken. 1 bis 2 Zweige fri­schen Ros­ma­rin auf die Nudeln legen, den Käse mit den Fin­gern zer­tei­len und eben­falls auf den Nudeln ver­tei­len, dann bei geschlos­se­nem Deckel alles kurz auf nied­ri­ger Hitze zie­hen las­sen. Nun sollte der Käse geschmol­zen sein und das Aroma des Ros­ma­rins einem ent­ge­gen­strö­men. Fer­tig zum Servieren.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


für 4 Personen

1 klei­ner Hokkaido-Kürbis
1 Gemüsezwiebel
200 g Steinchampignons
EL Stärke
20 g getrock­nete Steinpilze
500 ml kochen­des Wasser
EL Gemüsebrühe
1 Glas Erbsen
1 Pck. Soja­sch­net­zel, grob
1/2 Tasse Wildreis
1 Tasse Basmatireis
1 Bd. Petersilie
2 Zitronen
100 ml (pflanzl.) Milch
1 Pr. Chili
Pfeffer
Salz
1 Msp. Smo­key Paprikagewürz

Den Reis waschen und in der dop­pel­ten Menge Was­ser mit etwas Salz kochen.

Die Zwie­bel schä­len und fein wür­feln. Den Kür­bis waschen, auf­schnei­den, ent­ker­nen und klein wür­feln. Die Erb­sen aus dem Glas abgie­ßen und in einem Sieb durch­spü­len. Die Pilze put­zen und vierteln.

Die Soja­sch­net­zel mit den getrock­ne­ten Stein­pil­zen in eine Schale geben und 500 ml kochen­des Was­ser dar­über­ge­ben. Gemü­se­brühe hin­zu­ge­ben und gele­gent­lich umrüh­ren. Die Soja­sch­net­zel nach etwa 20 Min abgie­ßen, aus­drü­cken und dabei den Fond auffangen.

Öl in einer tie­fen Pfanne erhit­zen, Zwie­beln darin anschwit­zen, Stärke hin­zu­ge­ben und mit dem Fond anrüh­ren. Mit etwas Milch ver­fei­nern und mit den Gewür­zen abschmecken.

Nun den Kür­bis und die Pilze hin­ein­ge­ben und 10 Min leicht köcheln las­sen. Dann die Erb­sen und die Soja­sch­net­zel samt Stein­pil­zen hin­ein­ge­ben und unterrühren.

Mit Papri­ka­ge­würz und Zitro­nen­saft ver­fei­nern, anschlie­ßend frisch gehackte Peter­si­lie über das Fri­kas­see streuen und servieren.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Schnitzel

2 kleine Blumenkohlköpfe
1 Tasse Paniermehl
1 Tasse Mehl
1 Tasse Sojdrink
Olivenöl
Pfeffer
Salz
1 Zitrone

Salat

1 Bund Radieschen
1/2 Gurke
1/2 Schnittlauch
1,5 kg Frühkartoffeln
EL Olivenöl
EL Weißweinessig
EL Zitronensaft
Salz
Pfeffer

Außerdem

n.B. Ketchup, vegane Remoulade

Früh­kar­tof­feln waschen und im Dampf­ga­rer oder Was­ser garen.

In der Zwi­schen­zeit den Blu­men­kohl von den Blät­tern befreien und waschen. Anschlie­ßend den Kohl in 1,5 cm dicke Schei­ben schnei­den. Den Kohl zunächst in Mehl, dann Soja­drink und zuletzt Panier­mehl wen­den und auf ein Blech legen. Dort das Blu­men­kohl-Schnit­zel mit Oli­venöl beträu­feln und im hei­ßen Ofen bei 180 °C Umluft 20 Min backen. Für wei­tere 10 Min die Grill­funk­tion anstel­len, um dem Schnit­zel eine braune Farbe zu verpassen.

Die Kar­tof­feln in Schei­ben schnei­den, die gewa­sche­nen Radies­chen und Gurke in Schei­ben schnei­den und mit den Kar­tof­feln mischen. Salat mit Öl, Essig, Gewür­zen und fein geschnit­te­nem Schnitt­lauch anma­chen und etwas zie­hen las­sen bevor er mit dem Schnit­zel zusam­men ser­viert wer­den kann.

Etwas Ketchup oder vegane Remou­lade dazu reichen.

Auch passend:

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Zutaten für 2 300 ml Einmachgläser

2 Bund Radieschen
400 ml Con­di­mento Bianco
300 ml Wasser
EL Salz
60 g Zucker
2 Beu­tel Fen­chel-Anis-Küm­mel Tee
EL Senfkörner
EL gan­zer Pfeffer
4 Nelken

Grün ent­fer­nen und Radies­chen waschen und in Schei­ben schnei­den. Radies­chen, Gewürze und den Inhalt von 2 Tee­beu­teln Fen­chel-Anis-Küm­mel Tee in die Ein­mach­glä­ser ver­tei­len. Was­ser, Essig, Salz und Zucker in einem Topf zum Kochen brin­gen. Sobald Zucker und Salz auf­ge­löst sind, die Flüs­sig­keit auf die Glä­ser ver­tei­len, diese anschlie­ßend gut ver­schlie­ßen und auf dem Kopf abküh­len las­sen. Zum Abend­essen oder beim Grill­fest genie­ßen (Ideen­ge­bung von Iris @sprinzeminze).


Zutaten für 4 Personen

2 Rote Bete
2 Möhren
1 rote Zwiebel
1 rote Paprika
1 Prise Paprikapulver
1 Prise Zimt
1 Prise Kümmel
1 Prise Koriandersamen
EL Tomatenmark
500 g gehackte Tomaten
1 Prise Salz
Pfeffer
TL Honig
4 Eier
30 g Pinienkerne
30 g Walnüsse
TL Olivenöl
1/2 Bund Petersilie

Die Rote Bete waschen, schä­len und in feine Strei­fen ras­peln. Die Zwie­bel schä­len, hal­bie­ren und eben­falls in feine Strei­fen schnei­den. Die Möh­ren schä­len und fein ras­peln. Die Paprika in feine Strei­fen schnei­den. Etwas Oli­venöl in einer beschich­te­ten Pfanne erhit­zen und das Gemüse hineingeben.

Für 10 Min unter stän­di­gem Wen­den anschwit­zen. Die Gewürze sowie die Zwie­bel hin­ein­ge­ben und für wei­tere 5 Min mit anschwit­zen. Das Toma­ten­mark, die gehack­ten Toma­ten, Honig, Salz und Pfef­fer unter­rüh­ren und die Sauce auf­ko­chen las­sen. Den Back­ofen auf 165 °C Umluft vor­hei­zen. In die Shak­s­huka mit einem Koch­löf­fel vier Mul­den ein­drü­cken und jeweils ein Ei hineinschlagen.

Die Shak­s­huka für 10 Min im Ofen backen, bis das Ei gestockt ist. Die Kerne und Nüsse wäh­rend­des­sen in einer beschich­te­ten Pfanne anrös­ten und anschlie­ßend grob hacken. Die Gewürze sowie das Oli­venöl hin­zu­ge­ben und mit­ein­an­der vermischen.

Die Shak­s­huka aus dem Ofen neh­men und mit gehack­ter Peter­si­lie und den gerös­te­ten Nüs­sen servieren.


für 4 Personen

250 g Penne
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
600 g Mangold
120 g Gorgonzola
1 Becher Crème fraîche
Pfeffer
Salz

Die Nudeln in einem Topf mit Salz­was­ser biss­fest kochen, danach gut abtrop­fen las­sen. Die Zwie­bel und den Knob­lauch schä­len und fein hacken. Bei­des in einem Topf in Öl düns­ten. Den Man­gold klein hacken und mit düns­ten. Den Gor­gon­zola wür­feln, mit der Crème fraîche ver­rüh­ren und zum Man­gold geben. Rüh­ren, bis der Käse geschmol­zen ist. Die Sauce mit Salz und Pfef­fer abschmecken.


Puffer

ca. 300 g Rote Bete
1 Möhre
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
1 große fest­ko­chende Kartoffel
3 Eier
EL Kartoffelmehl
Salz
Pfeffer

Salat

Oli­venöl
150 g Feldsalat
1 Zitrone
200 g Steinchampignons

Quark

200 g Quark
1 Bund Petersilie
1 Prise Cumin
Zitronensaft
TL Agavendicksaft
Wasser
Salz
Pfeffer

Die Rote Bete, Kar­tof­fel und Möhre waschen und nach Belie­ben schä­len. Das Gemüse grob ras­peln. Die Scha­lotte und den Knob­lauch fein hacken und zu dem geras­pel­ten Gemüse geben. Die­ses sal­zen und nach eini­ger Zeit das ent­stan­dene Was­ser abgie­ßen. Nun mit Pfef­fer, Eiern und Kar­tof­fel­mehl vermengen.

Die geputz­ten und in Schei­ben geschnit­te­nen Cham­pi­gnons in etwas Oli­venöl in einer Pfanne anbra­ten, her­aus­neh­men und zur Seite stel­len. In der hei­ßen Pfanne die Puf­fer mit Oli­venöl von bei­den Sei­ten etwa 3 – 4 Minu­ten bra­ten, her­aus­neh­men und auf einem Küchen­pa­pier abtrop­fen lassen.

Den Salat waschen und gut trock­nen. Den Quark mit Gewür­zen, gehack­ter Peter­si­lie, Aga­ven­dick­saft und Zitro­nen­saft zu einer cre­mi­gen Masse verrühren.

Den Salat mit etwas Zitro­nen­saft, Oli­venöl und Salz anma­chen, die Pilze hin­zu­ge­ben und auf Tel­lern anrich­ten. Je zwei Puf­fer hin­zu­ge­ben und mit Quark garnieren.

Mehr mit roter Bete

Was weißt Du über Tem­peh und seine Her­stel­lung? Nicht sehr viel? Dann geht es Dir wie mir. Also hab ich mich mal etwas bele­sen… Tem­peh hat sei­nen Ursprung in Indo­ne­sien und wird tra­di­tio­nell aus Soja­boh­nen gewon­nen. Es han­delt sich bei Tem­peh um ein fer­men­tier­tes Natur­pro­dukt, wel­ches anders als Tofu nicht aus der Soja­milch son­dern aus der gan­zen Bohne her­ge­stellt wird. Sein Geschmack ist leicht nus­sig und die Tex­tur ker­nig, damit lässt es jedes Gericht beson­ders inter­es­sant wer­den. Neben Geschmack und Tex­tur sind seine guten Nähr­werte beson­ders nen­nens­wert. Tem­peh besticht durch reich­lich unge­sät­tigte Fett­säu­ren und viel Pro­tein, deut­lich mehr noch als Tofu, da hier schließ­lich auch die ganze Bohne ver­wen­det wird. Nun aber zur Her­stel­lung: hier­für müs­sen zunächst Soja­boh­nen gewa­schen und gekocht wer­den. Auch andere Boh­nen wie Lupi­nen kön­nen ver­wen­det wer­den. Anschlie­ßend müs­sen die Boh­nen mit Pilz­kul­tu­ren ver­setzt, auch “geimpft” genannt, wer­den. Dann bekom­men sie in einem ver­schlos­se­nen Gefäß, oder tra­di­tio­nell in einem Bana­nen­blatt ver­packt, 24 – 48 Stun­den Zeit um zu fer­men­tie­ren. Über die Zeit ist ein fes­ter Tem­peh-Block ent­stan­den, der Dank der Fer­men­ta­tion gut bekömm­lich gewor­den ist. Der Tem­peh kann jetzt in Stü­cke geschnit­ten, mari­niert oder ander­wei­tig gewürzt wer­den und schließ­lich ange­bra­ten oder frit­tiert wer­den. Hast Du Erfah­run­gen mit Tempe, oder ihn womög­lich schon her­ge­stellt? Lass es mich gern unten in den Kom­men­ta­ren wissen! 

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


8 Bananen-Muffins

120 g Megl (ggf.glutenfrei)
50 g grobe Haferflocken
EL Ahornsirup
2 mitt­lere, reife Bananen
1 Msp. Natron
EL Apfelessig
1 Prise Salt
60 g Margarine
60 g Zartbitterschokolade
120 ml pflanzl. Milch
Zimt n.B.

8 Schoko-Walnuss-Muffins

130 g Mehl (ggf. glutenfrei)
30 g gemah­lene Haselnüsse
40 g unge­süß­tes Kakaopulver
230 ml pflanzl. Milch
60 g Margarine
TL Backpulver
1 Msp. Natron
EL Apfelessig
1 Prise Salz
2 Hand­voll Walnusskerne

Für die Bana­nen-Muf­fins zunächst die geschäl­ten Bana­nen mit einer Gabel gut zer­drü­cken. Zu dem Bana­nen­brei die Mar­ga­rine, die Milch und den Sirup geben.

Den Apfel­es­sig und das Natron sepa­rat anmi­schen und zu den nas­sen Zuta­ten geben.

In einer wei­te­ren Schale die tro­cke­nen Zuta­ten mit­ein­an­der mischen, anschlie­ßend alle Zuta­ten mit­ein­an­der ver­men­gen, 2/3 der gehack­ten Scho­ko­lade unter den Teig heben und die­sen in Back­förm­chen für Muf­fins geben. Die Muf­fins mit der rest­li­chen Scho­ko­lade bestreuen und bei 180 °C Umluft 25 Minu­ten backen.

Für die Schoko-Wal­nuss-Muf­fins die tro­cke­nen Zuta­ten mischen.

Natron und Apfel­es­sig sepa­rat anmi­schen und mit den ande­ren feuch­ten Zuta­ten zu dem Mehl-Mix geben und zu einem glat­ten Teig ver­men­gen. Die Wal­nüsse hacken, einige für die Deko bei­seite legen. Die Wal­nüsse unter den Teig heben und die­sen eben­falls in die Förm­chen füllen.

Die Schoko-Muf­fins direkt im Anschluss an die Bana­nen-Muf­fins in den Ofen geben und eben­falls bei 180 °C 25 Minu­ten backen.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


2 – 4 Personen

400 g Porree
1 Knoblauchzehe
EL Olivenöl
8 Eier
75 g Parmesan
200 g Schlag-sahne
Pfeffer
10 g Butter

Vom Por­ree die äuße­ren Blät­ter ent­fer­nen, Stan­gen hal­bie­ren und waschen. Nur die hell­grü­nen und wei­ßen Teile in feine Strei­fen schnei­den. Knob­lauch pel­len, fein wür­feln und mit dem Por­ree in einer beschich­te­ten Pfanne in Öl 1 – 2 Min andüns­ten, danach abküh­len las­sen. Eier mit 60 g Par­me­san und der Sahne gut ver­rüh­ren, mit Pfef­fer wür­zen und den Por­ree unter­he­ben. Eine Auf­lauf­form (ca. 30 x 20 cm) mit But­ter ein­fet­ten. Die Eimasse hin­ein­ge­ben, mit dem rest­li­chen Par­me­san bestreuen und im vor­ge­heiz­ten Ofen bei 200 °C (Gas 3, Umluft 25 – 30 Min bei 180 °C) auf der 2. Ein­schub­leiste von unten 30 – 35 Min backen.