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Zutaten für 9 Gläser

2 kg Aprikosen
3 – 4 EL Zitronensaft
900 g Gelier­zu­cker 2:1
1 Vanillestange

Apri­ko­sen waschen, tro­cken­tup­fen und hal­bie­ren. Kern ent­fer­nen, Apri­ko­sen in grobe Stü­cke schnei­den. Früchte zusam­men mit Zitro­nen­saft in einem Topf zum Kochen brin­gen. Gelier­zu­cker unter die Früchte rüh­ren und wei­ter­ko­chen las­sen. 9 Glä­ser bereit­stel­len. Das Häu­ten der Apri­ko­sen ist nicht zwin­gend erfor­der­lich. Wenn man die pürier­ten Früchte nach dem Kochen durch ein Sieb streicht, kann man leicht even­tu­elle Apri­ko­sen­haut­reste aus der sam­ti­gen Mar­me­lade pas­sie­ren. Unter stän­di­gem Rüh­ren bei mitt­le­rer Hitze 3 Min köcheln las­sen. Kon­fi­türe mit einem Pürier­stab fein pürie­ren. Durch ein Sieb strei­chen, in die vor­be­rei­te­ten Glä­ser mit Schraub­ver­schluss fül­len und direkt ver­schlie­ßen. Tipp: Apri­ko­sen­mar­me­lade wird trotz der Zugabe von Zitro­nen­saft leicht bräun­lich. Daher am bes­ten dun­kel auf­be­wah­ren, das zögert den Farb­wech­sel etwas hinaus.


Zutaten für 4 Personen

2 Bana­nen
400 g fri­sche Ananas
1 Vanilleschote
400 ml Mandeldrink

Die Bana­nen schä­len und in meh­rere Stü­cke schnei­den. In einem Gefrier­beu­tel über Nacht oder min­des­tens 2 Stun­den ein­frie­ren. Die Schale der Ana­nas weg- und das Frucht­fleisch klein­schnei­den. Alle Zuta­ten in einen Mixer geben und das fer­tige Getränk auf vier Glä­ser aufteilen.


8 Bananen-Muffins

120 g Megl (ggf.glutenfrei)
50 g grobe Haferflocken
EL Ahornsirup
2 mitt­lere, reife Bananen
1 Msp. Natron
EL Apfelessig
1 Prise Salt
60 g Margarine
60 g Zartbitterschokolade
120 ml pflanzl. Milch
Zimt n.B.

8 Schoko-Walnuss-Muffins

130 g Mehl (ggf. glutenfrei)
30 g gemah­lene Haselnüsse
40 g unge­süß­tes Kakaopulver
230 ml pflanzl. Milch
60 g Margarine
TL Backpulver
1 Msp. Natron
EL Apfelessig
1 Prise Salz
2 Hand­voll Walnusskerne

Für die Bana­nen-Muf­fins zunächst die geschäl­ten Bana­nen mit einer Gabel gut zer­drü­cken. Zu dem Bana­nen­brei die Mar­ga­rine, die Milch und den Sirup geben.

Den Apfel­es­sig und das Natron sepa­rat anmi­schen und zu den nas­sen Zuta­ten geben.

In einer wei­te­ren Schale die tro­cke­nen Zuta­ten mit­ein­an­der mischen, anschlie­ßend alle Zuta­ten mit­ein­an­der ver­men­gen, 2/3 der gehack­ten Scho­ko­lade unter den Teig heben und die­sen in Back­förm­chen für Muf­fins geben. Die Muf­fins mit der rest­li­chen Scho­ko­lade bestreuen und bei 180 °C Umluft 25 Minu­ten backen.

Für die Schoko-Wal­nuss-Muf­fins die tro­cke­nen Zuta­ten mischen.

Natron und Apfel­es­sig sepa­rat anmi­schen und mit den ande­ren feuch­ten Zuta­ten zu dem Mehl-Mix geben und zu einem glat­ten Teig ver­men­gen. Die Wal­nüsse hacken, einige für die Deko bei­seite legen. Die Wal­nüsse unter den Teig heben und die­sen eben­falls in die Förm­chen füllen.

Die Schoko-Muf­fins direkt im Anschluss an die Bana­nen-Muf­fins in den Ofen geben und eben­falls bei 180 °C 25 Minu­ten backen.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Belag

1 Papaya
EL Zucker
20 g Butter
180 g Dinkelmehl
1/2 Päck­chen Backpulver
1 Prise Salz
150 ml Zitronen-Buttermilch
EL Zucker
2 Eier
Ahornsirup
1 Bund Minze

Die Papaya schä­len und die Kerne her­aus­lö­sen. Die Hälfte der Papaya mit der But­ter­milch pürie­ren. Mehl, Back­pul­ver, Salz und Zucker mischen. Die Eier mit der But­ter­milch ver­quir­len und unter die Mehl­mi­schung geben. Etwas Fett in einer Pfanne erhit­zen und kleine Pan­ca­kes aus­ba­cken. Die fer­ti­gen Pan­ca­kes im Ofen warm hal­ten. Die übrige Papaya in Wür­fel schnei­den, mit etwas Ahorn­si­rup und fri­scher gehack­ter Minze anma­chen. Die Pan­ca­kes auf Tel­ler legen und mit Papaya anrichten.


2 – 4 Personen

400 g Porree
1 Knoblauchzehe
EL Olivenöl
8 Eier
75 g Parmesan
200 g Schlag-sahne
Pfeffer
10 g Butter

Vom Por­ree die äuße­ren Blät­ter ent­fer­nen, Stan­gen hal­bie­ren und waschen. Nur die hell­grü­nen und wei­ßen Teile in feine Strei­fen schnei­den. Knob­lauch pel­len, fein wür­feln und mit dem Por­ree in einer beschich­te­ten Pfanne in Öl 1 – 2 Min andüns­ten, danach abküh­len las­sen. Eier mit 60 g Par­me­san und der Sahne gut ver­rüh­ren, mit Pfef­fer wür­zen und den Por­ree unter­he­ben. Eine Auf­lauf­form (ca. 30 x 20 cm) mit But­ter ein­fet­ten. Die Eimasse hin­ein­ge­ben, mit dem rest­li­chen Par­me­san bestreuen und im vor­ge­heiz­ten Ofen bei 200 °C (Gas 3, Umluft 25 – 30 Min bei 180 °C) auf der 2. Ein­schub­leiste von unten 30 – 35 Min backen.


Kuchen

150 g gemah­lene Mandeln
300 g Möhren
1 extra Möhre für die Dekoration
180 g Buchweizenmehl
40 g Tapiokastärke
2 Lein­sa­men Eier
(2 EL Lein­sa­men geschrotet
EL hei­ßes Wasser)
TL Natron
1 1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
120 g Mandelmus
EL Kokos­mehl (optio­nal)
1 Schuss Oran­gen­saft (optio­nal)
100 ml Ahornsirup
TL Zimt
1/2 TL Lebkuchengewürz
1 Msp. Ingwer
1 Prise Muskatnuss

Frosting

200 g vega­ner Frischkäse
15 ml Mandeldrink
TL Zitronensaft
50 g Puderzucker
1/2 Vanilleschote

Was­ser auf­ko­chen und über die Lein­sa­men geben. Mehl mit Back­pul­ver, Gewür­zen, Natron und Salz gut ver­men­gen. Möh­ren waschen, n. B. schä­len und fein ras­peln. Die Möh­ren zum Mehl geben und mit allen wei­te­ren Zuta­ten gut vermengen.

Eine Spring­form ein­fet­ten und den Teig hin­ein­ge­ben, gut ver­tei­len und bei 180° C Ober-/ Unter­hitze 50 Minu­ten im vor­ge­heiz­ten Ofen backen.

In der Zwi­schen­zeit Frisch­käse mit dem Mark der Vanille und allen rest­li­chen Zuta­ten gut ver­schla­gen und kalt stel­len. Den Kuchen aus der Form Lösen, sobald er gut aus­ge­kühlt ist. Dann mit dem Fros­ting bestrei­chen. Die Möhre für die Deko­ra­tion grob rei­ben und über das Fros­ting streuen.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Birnen

1 Vanil­le­schote
40 g Bio-Roh-Rohrzucker
3 Birnen
TL (pflanzl.) Butter
EL Birnen-Likör
(oder ande­rer Obstbrand)

Granola

370 g (gf) Haferflocken
60 g Buchweizen
60 g Sonnenblumenkerne
2 Hand­voll Rosinen
1 Prise Salz
50 g Kokosöl
60 g Mandelmus
110 g Ahornsirup
TL Zimt
150 g Nüsse wie z.B.
Erd­nüsse, Man­deln, Haselnüsse

Außerdem

80 g grie­chi­scher Joghurt
(oder Alternative)

Für die kara­mel­li­sier­ten Bir­nen, Vanille mit dem Zucker mischen. Die Bir­nen schä­len, das Kern­ge­häuse ent­fer­nen und in je 8 Spal­ten schnei­den. Die Bir­nen hal­bie­ren, ent­ker­nen und in Schei­ben schnei­den. Diese in den selbst­ge­mach­ten Vanille-Zucker hin­ein­le­gen und sorg­fäl­tig darin wen­den. Anschlie­ßend in einer gro­ßen, beschich­te­ten Pfanne (pflanz­li­che) But­ter bei star­ker Hitze auf­schäu­men las­sen. Dabei dar­auf ach­ten, dass die But­ter dabei nicht zu braun wird! Die Bir­nen und sämt­li­chen Zucker aus der Schüs­sel in die Pfanne geben. 3 Minu­ten bra­ten und alle Schei­ben ein­mal wen­den, bis die
Bir­nen von bei­den Sei­ten gold­braun sind. Bei redu­zier­ter Tem­pe­ra­tur wei­tere 3 bis 5 Minu­ten unter Rüh­ren garen, bis die Bir­nen­schei­ben weich sind und der Zucker end­gül­tig kara­mel­li­siert ist. Die Pfanne vom Herd neh­men und 2 EL Was­ser hin­ein­ge­ben. Die Pfanne erneut auf den Herd stel­len und die Mischung zum Kochen brin­gen. Die 3 EL Obst­brand zugie­ßen und 2 bis 3 Minu­ten ver­damp­fen las­sen, bis der Kara­mell ein­dickt und die Bir­nen überzieht.

Für das Gra­nola, Öl mit dem Sirup und dem Man­del­mus in einem Topf lang­sam schmel­zen las­sen. Alle tro­cke­nen Zuta­ten in einer gro­ßen Schüs­sel mit­ein­an­der ver­mi­schen, die warme Flüs­sig­keit über die Hafer­flo­cken­mi­schung geben und gut ver­rüh­ren, bis sich alles gleich­mä­ßig ver­teilt hat. Dann die Gra­nola-Mischung auf ein Blech mit Back­pa­pier geben und ver­tei­len. Im vor­ge­heiz­ten Ofen bei 150 – 170 °C Ober-/ Unter­hitze ca. 10 Minu­ten backen. (Vor­sicht die Rosi­nen kön­nen schnell ver­bren­nen). Immer im Auge behal­ten und zwi­schen­drin mit einem Pfan­nen­wen­der etwas vermischen.

Grie­chi­schen Joghurt (oder pflanz­li­che Alter­na­tive) auf Tel­ler geben und die Bir­nen dar­auf anrich­ten. Das Gra­nola dar­über streuen und die Speise nach Belie­ben mit Minze garnieren.


4 – 5 Tortilla

150 g Kokosmehl
1 – 2 EL Flohsamenschalen
1/2 TL Salz (optio­nal)
TL Kokosöl
200 ml Was­ser (lau­warm)
1 Msp. Backpulver

Die Floh­sa­men­scha­len und das Was­ser mit einem Schnee­be­sen gut verrühren.

Kokos­mehl, Back­pul­ver, Salz und geschmol­ze­nes Öl mischen und den Floh­­sa­­men­­scha­­len-Mix hin­zu­gebn. Mit den Hän­den gründ­lich durch­kne­ten und etwa 10 Minu­ten ruhen lassen.

Für mehr Halt noch wei­tere Floh­sa­men­scha­len hinzugeben.

Aus dem Teig eine Kugel for­men und die­sen in 4 bis 5 Stü­cke tei­len. Jedes Stück auf ein Back­pa­pier legen und ein wei­te­res Back­pa­pier dar­über legen, um den Teig zwi­schen dem Papier etwa 0,5 cm flach auszurollen.

Nun das obere Back­pa­pier abzie­hen und die Tor­tilla mit Schwung in eine leicht ein­ge­fet­tete, heiße Pfanne stür­zen. Jetzt auch das andere Back­pa­pier ent­fer­nen und bei ver­schlos­se­nem Deckel von bei­den Sei­ten 2 bis 3 Minu­ten backen.

Mit einem Pfan­nen­wen­der vor­sich­tig wen­den. Die wei­chen Tor­til­las in einer Box im Kühl­schrank auf­be­wah­ren oder gleich essen. Sie schme­cken auch gut wenn Du sie noch mal toastest.


Für 1 Brot

ca. 350 g Buchweizen-Sauerteig
20 g Tapiokastärke
100 g glu­ten­freier Mehlmix
20 g Flohsamenschalen
400 ml Wasser
90g Buchweizenmehl
90 g Haferflocken
50 g Sonnenblumenkerne
TL gan­zer Kümmel
TL Kumin
TL Fenchelsamen
TL Salz

Die Zube­rei­tung für mei­nen Sauer­tei­gan­satz fin­det Du in mei­nen Grund­re­zep­ten! Ich ver­knüpfe ihn Dir aber auch unter die­sem Beitrag.

Wenn Du den Sauer­teig her­ge­stellt hast, kann es an Tag vier, oder nach dem Akti­vie­ren Dei­nes Sauer­teig­s­tar­ters ans Backen gehen. Stelle den Sauer­tei­gan­satz zunächst 4 Stun­den in den war­men Back­ofen. Bei ein­ge­schal­te­ter Lampe sollte die Wärme ausreichen.

Nach dem Erwär­men ent­nimmst Du von Dei­nem Sauer­tei­gan­satz etwa 4 EL und füllst ihn in ein sau­be­res Mar­me­la­den­glas. Das ist Dein soge­nann­tes “Anstell­gut”. So musst Du nicht jedes Mal wie­der von Vorne mit dem Sauer­teig begin­nen, son­dern kannst direkt mit dem Brot backen star­ten. Wie Du Dein Anstell­gut füt­terst und ver­wen­dest, kannst Du eben­falls in mei­nem Blog­bei­trag zum Sauer­tei­gan­satz nachlesen.

Nun aber zum Brot backen. Ver­mi­sche hier­für zunächst die Floh­sa­men­scha­len mit dem Was­ser. Rühre so lange gründ­lich um, bis die Masse klümp­chen­frei ein­ge­dickt ist.

Als nächs­tes gibst Du die Hafer­flo­cken kurz in einen Mixer, um sie etwas fei­ner zu mah­len. Dann ver­mischt Du die tro­cke­nen Zuta­ten mit­ein­an­der, sowie den Sauer­teig mit den Floh­sa­men­scha­len und gibst alles zusam­men in eine große Schale. Ich habe übri­gens das glu­ten­freie Mehl von REWE ver­wen­det, Du kannst aber auch nur Buch­wei­zen­mehl und oder andere Mehl­sor­ten wie Quinoa‑, Reis‑, Hafer‑, oder Hir­se­mehl ver­wen­den (unbe­auf­tragte Wer­bung durch Erwähnung).

Knete Dei­nen Brot­teig gut durch, bis sich alles ver­mischt hat. Lege den Brot­teig in eine bemehlte Schale, decke es mit einem Tuch ab und stelle es für wei­tere 3 Stun­den in den Ofen.

Anschlie­ßend nimmst du es her­aus und kippst es auf ein Blech mit Back­pa­pier. Heize den Ofen auf 230 °C Ober — und Unter­hitze auf und schiebe das Brot hin­ein. Stelle eine feu­er­feste Schale mit Was­ser mit in den Ofen, durch die Was­ser­dämpfe erhälst du eine schöne feste Brot­kruste. Backe Dein Brot nun bei die­ser Tem­pe­ra­tur für 20 Minu­ten. Stelle dann die Tem­pe­ra­tur auf 190 °C run­ter und backe es 45 wei­tere Minu­ten. Es bekommt in die­ser Zeit eine schöne dunkle Kruste.

Nun ist Dein Brot fer­tig. Ich selbst bin immer wahn­sin­nig unge­dul­dig was das Anschnei­den von Kuchen und Bro­ten betrifft. Ver­su­che Dich hier aller­dings zurück zu hal­ten, damit Dein Brot nicht mat­schig innen wird. Schneide es erst an wenn es voll­stän­dig aus­ge­kühlt ist.

passend zu diesem Thema

Im ver­gan­ge­nen Jahr hatte ich starke Pro­bleme bei mei­ner Ernäh­rung. Bauch­krämpfe, Übel­keit bis hin zum Erbre­chen. Müdig­keit und Abge­schla­gen­heit gehör­ten zur Tages­ord­nung. Alles was die Ärzte fan­den waren hohe Ent­zün­dungs­werte im Darm. Woher die kamen und auch was ich tun konnte, um die Beschwer­den zu mil­dern, konnte mir kei­ner sagen. Neben einer Hist­amin-Into­le­ranz konn­ten wei­ter keine Unver­träg­lich­kei­ten oder All­er­gien gefun­den wer­den. Ich war wie­der auf mich gestellt. Ich ent­schied mich dann mit Hilfe der FOD­MAP-Ernäh­rung mei­nen Kör­per zu beru­hi­gen, damit die Ent­zün­dun­gen in den Griff zu bekom­men, die Hist­amin-Werte ein­zu­däm­men und her­aus­zu­fin­den, wor­auf mein Kör­per so emp­find­lich reagierte. Was ich schon mal sagen kann ist, dass ich nun, ein Jahr spä­ter wie­der halb­wegs Beschwer­de­frei bin, solange ich mich an die Dinge halte die ich in dem Jahr her­aus­ge­fun­den habe und nicht mehr als eine Sache in gerin­gen Men­gen von der “ver­bo­te­nen Liste” auf ein­mal aus­teste. FODMAP in Kom­bi­na­tion mit einer Hist­amin­in­to­le­ranz ist auch kein leich­test Spiel, da sich die Lebens­mit­tel der bei­den Ernäh­rungs­for­men teil­weise gegen­sei­tig aus­schlie­ßen. Zu bei­den Ernäh­rungs­for­men muss man sich erst mal das Wis­sen aneig­nen, bevor man sich gut nach ihnen rich­ten kann. Ich habe damals lange gebraucht und möchte Dir darum hier auf dem Blog Unter­stüt­zung und gezielt pas­sende Rezepte anbie­ten. Unter mei­nem Punkt ‘Ernäh­rung’ kannst Du Dich gezielt über die ver­schie­de­nen Ernäh­run­gen infor­mie­ren und auf meine pas­sen­den Rezepte zugrei­fen Ich stehe Dir gerne jeder Zeit mit mei­nem Wis­sen und mei­ner Erfah­rung zur Seite. Inzwi­schen habe ich auch wie­der Lust Dinge aus­zu­pro­bie­ren, so wie die­sen Sauer­teig. Gene­rell sind Sauer­teig­brote ver­träg­li­cher als Brote aus Hefe­teig. Der Sauer­teig ent­hält natür­lich vor­kom­mende Mikro­or­ga­nis­men die wäh­rend der lan­gen Geh­zeit den Teig Ver­säu­ern und dabei unbe­kömm­li­che Schad­stoffe abbauen. Wäh­rend mei­ner Recher­che bin ich dann auf Lenas Blog gesto­ßen bei Insta­gram gesto­ßen. Sie zeigt in Ihren High­lights Schritt für Schritt wie man einen Sauer­teig glut­un­frei her­stellt und die­sen schließ­lich Backen oder wie­der akti­vie­ren kann. Ich bin begeis­tert von der ein­fa­chen Methode und habe nun immer ein klei­nes biss­chen Sauer­tei­gan­satzk in mei­nem Kühl­schrank, um regel­mä­ßig ein lecke­res Brot sel­ber backen zu können. 

2 Rührtofu

1 Tofu (200 g)
TL Kurkuma
TL Tomatenmark
150 ml Sojamilch
1/2 TL geräucherte Paprika
Salz
Pfeffer

Außerdem

Olivenöl zum Braten
TL Hefeflocken
Frühlingszwiebel nB
Toast
Avocado
fri­sches Basilikum

Den Tofu zerkrümeln und mit allen Zuta­ten ver­mi­schen. Anschlie­ßend mit etwas Öl in die heiße Pfanne geben und so lange Bra­ten bis keine Flüssigkeit mehr vor­han­den ist. Noch einige Minu­ten zie­hen lassen.

Mit Avo­cado auf Toast geben, Frühlingszwiebel oder Basi­li­kum dar­über geben und das Sonn­tags­früh­stück genießen.