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Zutaten für 9 Gläser

2 kg Aprikosen
3 – 4 EL Zitronensaft
900 g Gelier­zu­cker 2:1
1 Vanillestange

Apri­ko­sen waschen, tro­cken­tup­fen und hal­bie­ren. Kern ent­fer­nen, Apri­ko­sen in grobe Stü­cke schnei­den. Früchte zusam­men mit Zitro­nen­saft in einem Topf zum Kochen brin­gen. Gelier­zu­cker unter die Früchte rüh­ren und wei­ter­ko­chen las­sen. 9 Glä­ser bereit­stel­len. Das Häu­ten der Apri­ko­sen ist nicht zwin­gend erfor­der­lich. Wenn man die pürier­ten Früchte nach dem Kochen durch ein Sieb streicht, kann man leicht even­tu­elle Apri­ko­sen­haut­reste aus der sam­ti­gen Mar­me­lade pas­sie­ren. Unter stän­di­gem Rüh­ren bei mitt­le­rer Hitze 3 Min köcheln las­sen. Kon­fi­türe mit einem Pürier­stab fein pürie­ren. Durch ein Sieb strei­chen, in die vor­be­rei­te­ten Glä­ser mit Schraub­ver­schluss fül­len und direkt ver­schlie­ßen. Tipp: Apri­ko­sen­mar­me­lade wird trotz der Zugabe von Zitro­nen­saft leicht bräun­lich. Daher am bes­ten dun­kel auf­be­wah­ren, das zögert den Farb­wech­sel etwas hinaus.


Teig

500 g Mehl
1 Wür­fel Hefe
200 ml lau­war­mes Wasser
50 ml Öl
1 Prise Zucker
1,5 EL Naturjoghurt
TL Salz

Belag

1/2 Zuc­chini
2 Kohl­rabi mit Grün
1 Knoblauchzehe
1 Schalotte
1 Feta, Pfeffer
1/2 Cumin
Salz

Außerdem

1 Eigelb
EL Milch
zum Bestreichen

Mehl in eine Schale geben und eine Mulde in der Mitte bil­den. In die Mulde das warme Was­ser mit der Hefe geben, mit dem Zucker ver­rüh­ren und 10 Min ruhen las­sen. Dann den Teig mit den rest­li­chen Zuta­ten zu einem geschmei­di­gen Teig ver­kne­ten. Den Teig abge­deckt an einem war­men Ort 30 Min gehen lassen.

In der Zwi­schen­zeit die Kohl­ra­bi­blät­ter vom Kohl­rabi schnei­den, waschen und den Strunk ent­fer­nen. Die Blät­ter ganz fein hacken, den Knob­lauch und die Scha­lotte fein hacken, die Zuc­chini fein ras­peln, den einen der bei­den Kohl­ra­bis schä­len und eben­falls fein raspeln.

Knob­lauch, Scha­lotte und Kohl­ra­bi­grün in etwas Öl in einer Pfanne 8 Min düns­ten, dann die Gemü­se­ras­peln und die Gewürze hin­zu­ge­ben und wei­tere 10 Min düns­ten. Das Gemüse abküh­len las­sen und den hal­ben Feta hineinbröseln.

Den Teig erneut durch­kne­ten in 8 Stü­cke tei­len. Die Teig­stü­cke zu läng­li­chen Strei­fen aus­rol­len. Die Strei­fen mit etwas der Fül­lung bele­gen, die Sei­ten ein­klap­pen und die Enden zusammendrücken.

Den rest­li­chen Feta wür­feln und damit die Schiff­chen bele­gen. Das Eigelb mit der Milch ver­quir­len und die Tei­g­rän­der damit bestrei­chen. Bei 180 °C Umluft ca. 15 – 20 Min backen.

nachhaltig kochen

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Kartoffeln

2 kg Frühkartoffeln
70 g Mais­gries (Polenta)
EL Olivenöl
Salz

Salat

300 g Asia-Salat
200 g Kaiserschoten
500 g Speisequark
1 Zitrone
TL Agavendicksaft
Pfeffer
Salz

Kräuterquark

1 – 2 Knoblauchzehen
EL Olivenöl
1/2 Bund Dill
1/2 Bund Koriander
1/2 Bund Schnittlauch
Blütengewürz
‘Durch die Blume‘ von Sonnentor

Die Kar­tof­feln waschen. Durch die zarte Rub­bel­schale müs­sen Früh­kar­tof­feln nicht gepellt wer­den. Die Kar­tof­feln in einen Dampf­ga­rer oder Was­ser geben und 10 Min kochen.

Anschlie­ßend in eine Schüs­sel geben, Oli­venöl hin­zu­ge­ben, sal­zen und gut durch­schwen­ken. Als nächs­tes den Mais­gries hin­zu­ge­ben und die Kar­tof­feln gut durch­schwen­ken, bis alle mit dem Gries bedeckt sind. Die Kar­tof­feln auf ein Blech mit Back­pa­pier geben und im hei­ßen Ofen bei 200 °C Ober-/Un­ter­hitze 12 Minu­ten gold­braun backen.

In der Zwi­schen­zeit den Salat waschen und trock­nen. Den Quark mit Zitro­nen­saft, Aga­ven­dick­saft, Salz und frisch gehack­ten Kräu­tern zube­rei­ten. Indem man einen Schuss Was­ser zum Quark dazu gibt, wird er cre­mi­ger. Den Salat mit etwas Leinöl, Zitro­nen­saft, Pfef­fer und Salz anma­chen und auf Tel­ler geben.

Die Kar­tof­feln zum Salat geben und fri­schen Kräu­ter­quark dazu reichen.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Puffer

ca. 300 g Rote Bete
1 Möhre
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
1 große fest­ko­chende Kartoffel
3 Eier
EL Kartoffelmehl
Salz
Pfeffer

Salat

Oli­venöl
150 g Feldsalat
1 Zitrone
200 g Steinchampignons

Quark

200 g Quark
1 Bund Petersilie
1 Prise Cumin
Zitronensaft
TL Agavendicksaft
Wasser
Salz
Pfeffer

Die Rote Bete, Kar­tof­fel und Möhre waschen und nach Belie­ben schä­len. Das Gemüse grob ras­peln. Die Scha­lotte und den Knob­lauch fein hacken und zu dem geras­pel­ten Gemüse geben. Die­ses sal­zen und nach eini­ger Zeit das ent­stan­dene Was­ser abgie­ßen. Nun mit Pfef­fer, Eiern und Kar­tof­fel­mehl vermengen.

Die geputz­ten und in Schei­ben geschnit­te­nen Cham­pi­gnons in etwas Oli­venöl in einer Pfanne anbra­ten, her­aus­neh­men und zur Seite stel­len. In der hei­ßen Pfanne die Puf­fer mit Oli­venöl von bei­den Sei­ten etwa 3 – 4 Minu­ten bra­ten, her­aus­neh­men und auf einem Küchen­pa­pier abtrop­fen lassen.

Den Salat waschen und gut trock­nen. Den Quark mit Gewür­zen, gehack­ter Peter­si­lie, Aga­ven­dick­saft und Zitro­nen­saft zu einer cre­mi­gen Masse verrühren.

Den Salat mit etwas Zitro­nen­saft, Oli­venöl und Salz anma­chen, die Pilze hin­zu­ge­ben und auf Tel­lern anrich­ten. Je zwei Puf­fer hin­zu­ge­ben und mit Quark garnieren.

Mehr mit roter Bete

Was weißt Du über Tem­peh und seine Her­stel­lung? Nicht sehr viel? Dann geht es Dir wie mir. Also hab ich mich mal etwas bele­sen… Tem­peh hat sei­nen Ursprung in Indo­ne­sien und wird tra­di­tio­nell aus Soja­boh­nen gewon­nen. Es han­delt sich bei Tem­peh um ein fer­men­tier­tes Natur­pro­dukt, wel­ches anders als Tofu nicht aus der Soja­milch son­dern aus der gan­zen Bohne her­ge­stellt wird. Sein Geschmack ist leicht nus­sig und die Tex­tur ker­nig, damit lässt es jedes Gericht beson­ders inter­es­sant wer­den. Neben Geschmack und Tex­tur sind seine guten Nähr­werte beson­ders nen­nens­wert. Tem­peh besticht durch reich­lich unge­sät­tigte Fett­säu­ren und viel Pro­tein, deut­lich mehr noch als Tofu, da hier schließ­lich auch die ganze Bohne ver­wen­det wird. Nun aber zur Her­stel­lung: hier­für müs­sen zunächst Soja­boh­nen gewa­schen und gekocht wer­den. Auch andere Boh­nen wie Lupi­nen kön­nen ver­wen­det wer­den. Anschlie­ßend müs­sen die Boh­nen mit Pilz­kul­tu­ren ver­setzt, auch “geimpft” genannt, wer­den. Dann bekom­men sie in einem ver­schlos­se­nen Gefäß, oder tra­di­tio­nell in einem Bana­nen­blatt ver­packt, 24 – 48 Stun­den Zeit um zu fer­men­tie­ren. Über die Zeit ist ein fes­ter Tem­peh-Block ent­stan­den, der Dank der Fer­men­ta­tion gut bekömm­lich gewor­den ist. Der Tem­peh kann jetzt in Stü­cke geschnit­ten, mari­niert oder ander­wei­tig gewürzt wer­den und schließ­lich ange­bra­ten oder frit­tiert wer­den. Hast Du Erfah­run­gen mit Tempe, oder ihn womög­lich schon her­ge­stellt? Lass es mich gern unten in den Kom­men­ta­ren wissen! 

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Curry

1 Zuc­chini
1 Stange Rhabarber
1 Zwiebel
1/4 Spitzkohl
160 ml Kokosmilch
200 ml Gemüsebrühe
Salz
TL Curry scharf
1 Prise Cumin

Quinoa

200 g Quinoa
50 g rote Linsen

Außerdem

Kokosöl
Sesam

Das Gemüse waschen, die Zwie­bel schä­len und alles mund­ge­recht klein schnei­den. Ich lasse die Zwie­bel hier recht groß und den Rha­bar­ber unge­schält. Öl in einer Pfanne zer­las­sen und zunächst die Zwie­bel mit den Gewür­zen, dann das rest­li­che Gemüse darin anbraten.

Mit der Gemü­se­brühe ablö­schen und 10 – 15 Minu­ten bei schwa­cher Hitze köcheln las­sen. Zuletzt mit der Kokos­milch ver­fei­nern und wei­tere 4 Minu­ten einkochen.

Den Qui­noa und die Lin­sen in der Zwi­schen­zeit gut waschen und in der dop­pel­ten Menge Was­ser mit etwas Salz kochen. Lin­sen-Qui­noa auf Tel­ler geben und etwas vom Curry drum herum anrich­ten. Mit Sesam top­pen und servieren.


Salat

200 g Grünkohl
50 g fri­scher Ingwer
1 – 2 Lauchzwiebeln
1 Salatgurke
100 g schwarze Oliven
250 g Bul­gur aus Buchweizen
150 g Feta
1 Granatapfel
4 Dat­teln (Med­joul)
etwas Olivenöl

Dressing

3 EL Tahin
1 Limette
1 Knoblauchzehe
TL Sojasauce
1 Msp. Cayennepfeffer
TL Agavendicksaft
EL Wasser

Den Bul­gur in der dop­pel­ten Menge Was­ser mit einer Prise Salz kochen. In der Zwi­schen­zeit den Grün­kohl waschen, von den Stie­len zup­fen und mit den Hän­den grob zer­klei­nern und kneten.

In einer Pfanne etwas Oli­venöl erhit­zen, den Ing­wer rei­ben und mit dem Grün­kohl in die heiße Pfanne geben. Den Grün­kohl garen bis er leicht zusam­men­fällt und dann vom Herd nehmen.

Die Zuta­ten für das Dres­sing zusam­men­rüh­ren und abschme­cken. Die Gra­nat­ap­fel­kerne aus der Schale lösen, die Dat­teln klein­ha­cken, den Feta zer­brö­seln und die Lauch­zwie­beln in dünne Ringe schnei­den. Alle Kom­po­nen­ten in einer gro­ßen Schale ver­ei­nen, ver­men­gen, auf Tel­ler geben und mit dem Dres­sing anmachen.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Bratreis

200 g Basmatireis
400 ml Wasser
Salz
2 Lauchzwiebeln
1/2 Chinakohl
2 – 3 Eier
2 – 3 Möhren
EL Mungbohnnsprossen
etwas Ingwer
EL Kokosöl

Außerdem

1 Limette
1 Hand­voll Erdnüsse
1 Bund Koriander
Pfeffer
1 Chilischote

Reis waschen und in der dop­pel­ten Menge gesal­ze­nem Was­ser kochen. Das Gemüse waschen, Möh­ren und Kohl in feine Strei­fen schnei­den. Lauch­zwie­beln in feine Ringe schnei­den und ggf. etwas fri­schen Ing­wer reiben.

Kokosöl in einer Pfanne oder Wok zer­las­sen, Ing­wer und den wei­ßen Teil der Lauch­zwie­bel darin düns­ten und dann die Möh­ren hinzugeben.

Nach kur­zem Anbra­ten die Spros­sen und den Kohl dazu geben.

Die Eier mit Salz und Pfef­fer ver­quir­len, Reis und Eier in die Pfanne geben und gleich zügig vermengen.

Einige Chili-Scheib­chen hin­zu­ge­ben, mit Limet­ten­saft abstim­men und mit Salz und Pfef­fer abschme­cken. Mit fri­schem Kori­an­der, dem grü­nen Teil der Lauch­zwie­beln und eini­gen Erd­nüs­sen servieren.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.

vegane Variante


Teig

50 g Reismehl
150 g Dinkel-Vollkornmehl
TL Backpulver
1 Ei
100 g kalte Butter
70 ml kal­tes Wasser
1/2 TL Salz

Belag

250 g Ricotta
4 Eier
250 g Grünkohl
2 Pastinaken
2 Schalotten
1 Hand­voll getrocknete
Toma­ten ohne Öl
einige Zweige Thymian
1 Feta
Salz
Pfeffer
1 Msp. Paprika Gewürz

Den Teig zügig ver­kne­ten und in den Kühl­schrank legen. In der Zwi­schen­zeit den Belag vor­be­rei­ten und den Ofen auf 180 °C Umluft erhit­zen. Den Grün­kohl waschen und klein zup­fen, die Pas­ti­na­ken waschen und in dünne Schei­ben schnei­den, Scha­lot­ten schä­len und fein hacken. Die getrock­ne­ten Toma­ten in dünne Strei­fen schneiden.

Öl in einer Pfanne erhit­zen und Scha­lot­ten mit Toma­ten darin anbra­ten. Den Grün­kohl für einige Minu­ten hin­zu­ge­ben und leicht sal­zen. Den Teig aus dem Kühl­schrank holen, auf bemehl­ter Flä­che dünn aus­rol­len, in eine gefet­tete Quiche-Form legen, gut andrü­cken und mit einer Gabel ein­ste­chen. Im hei­ßen Ofen für 12 Minu­ten vorbacken.

Aus Ricotta, Eiern, Thy­mian und Gewür­zen eine glatte Masse zusam­men rüh­ren. Das Gemüse aus der Pfanne auf den geba­cke­nen Teig fül­len, die Ricotta-Masse dar­über gie­ßen und Pas­ti­nake und Feta über der Quiche ver­tei­len. Im Ofen für 40 – 50 Minu­ten backen.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.


Birnen

1 Vanil­le­schote
40 g Bio-Roh-Rohrzucker
3 Birnen
TL (pflanzl.) Butter
EL Birnen-Likör
(oder ande­rer Obstbrand)

Granola

370 g (gf) Haferflocken
60 g Buchweizen
60 g Sonnenblumenkerne
2 Hand­voll Rosinen
1 Prise Salz
50 g Kokosöl
60 g Mandelmus
110 g Ahornsirup
TL Zimt
150 g Nüsse wie z.B.
Erd­nüsse, Man­deln, Haselnüsse

Außerdem

80 g grie­chi­scher Joghurt
(oder Alternative)

Für die kara­mel­li­sier­ten Bir­nen, Vanille mit dem Zucker mischen. Die Bir­nen schä­len, das Kern­ge­häuse ent­fer­nen und in je 8 Spal­ten schnei­den. Die Bir­nen hal­bie­ren, ent­ker­nen und in Schei­ben schnei­den. Diese in den selbst­ge­mach­ten Vanille-Zucker hin­ein­le­gen und sorg­fäl­tig darin wen­den. Anschlie­ßend in einer gro­ßen, beschich­te­ten Pfanne (pflanz­li­che) But­ter bei star­ker Hitze auf­schäu­men las­sen. Dabei dar­auf ach­ten, dass die But­ter dabei nicht zu braun wird! Die Bir­nen und sämt­li­chen Zucker aus der Schüs­sel in die Pfanne geben. 3 Minu­ten bra­ten und alle Schei­ben ein­mal wen­den, bis die
Bir­nen von bei­den Sei­ten gold­braun sind. Bei redu­zier­ter Tem­pe­ra­tur wei­tere 3 bis 5 Minu­ten unter Rüh­ren garen, bis die Bir­nen­schei­ben weich sind und der Zucker end­gül­tig kara­mel­li­siert ist. Die Pfanne vom Herd neh­men und 2 EL Was­ser hin­ein­ge­ben. Die Pfanne erneut auf den Herd stel­len und die Mischung zum Kochen brin­gen. Die 3 EL Obst­brand zugie­ßen und 2 bis 3 Minu­ten ver­damp­fen las­sen, bis der Kara­mell ein­dickt und die Bir­nen überzieht.

Für das Gra­nola, Öl mit dem Sirup und dem Man­del­mus in einem Topf lang­sam schmel­zen las­sen. Alle tro­cke­nen Zuta­ten in einer gro­ßen Schüs­sel mit­ein­an­der ver­mi­schen, die warme Flüs­sig­keit über die Hafer­flo­cken­mi­schung geben und gut ver­rüh­ren, bis sich alles gleich­mä­ßig ver­teilt hat. Dann die Gra­nola-Mischung auf ein Blech mit Back­pa­pier geben und ver­tei­len. Im vor­ge­heiz­ten Ofen bei 150 – 170 °C Ober-/ Unter­hitze ca. 10 Minu­ten backen. (Vor­sicht die Rosi­nen kön­nen schnell ver­bren­nen). Immer im Auge behal­ten und zwi­schen­drin mit einem Pfan­nen­wen­der etwas vermischen.

Grie­chi­schen Joghurt (oder pflanz­li­che Alter­na­tive) auf Tel­ler geben und die Bir­nen dar­auf anrich­ten. Das Gra­nola dar­über streuen und die Speise nach Belie­ben mit Minze garnieren.


Pilaf

500 g Jasminreis
1,3 L Gemüsebrühe
2 rote Zwiebeln
4 fri­sche Knoblauchzehen
oder 2 TL Knob­lauch Granulat
1 Fenchel
40 g fri­scher Ingwer
20 g fri­scher Kurkuma
200 g weiße Boh­nen aus dem Glas
250 g grüne Bohnen
einige schwarze Oliven
2 Zitronen
etwas Olivenöl
Salz
TL Kurkuma-Gewürz

Den Fen­chel waschen und in Schei­ben schnei­den, dabei das Fen­chel­grün für spä­ter bei­sei­te­le­gen. Zwie­beln schä­len und in Spal­ten schnei­den, fri­schen Knob­lauch mit der fla­chen Seite eines Mes­sers leicht zer­drü­cken. Die Boh­nen waschen, die Enden abschnei­den und in mund­ge­rechte Stü­cke bre­chen. Den Reis waschen und gut abtrop­fen lassen.

Eine große Auf­lauf­form mit Oli­venöl aus­klei­den, den Reis mit den Gewür­zen und dem Gemüse hin­ein­ge­ben und ver­men­gen. Die Boh­nen abgie­ßen und die Hälfte zum Reis geben. Die Oli­ven eben­falls dazu geben. Die Zitro­nen waschen, in dünne Schei­ben schnei­den und auf den Reis legen.

Nun die Brühe über den Reis gie­ßen und in den hei­ßen Ofen stel­len. Bei 200 °C Ober-/Un­ter­hitze 40 Minu­ten backen. Den Reis zwi­schen­durch gege­be­nen­falls mal umrüh­ren. Nach dem Backen den Reis auf Tel­ler geben und mit fri­schem Fen­chel­grün garnieren.

Wenn Du das Rezept nach­ko­chen möch­test, fin­dest Du hier alle Bio-Zuta­ten* und kannst sie Dir auch noch ganz ein­fach nach Hause brin­gen las­sen. *es kann sein, dass einige Pro­dukte gerade nicht Sai­son haben.