Quinoa Risotto

mit Mairübchen

Risotto! Früher habe ich mich lange nicht an dessen Zubereitung herangetraut, heute ist es in meiner Liste der Lieblingsgerichte ganz weit oben. Ich wandle es gerne je nach Saison, Lust und Laune ab. In diesem Fall haben gerade Mairübchen Saison. Kennst Du die kleinen, weißen Rübchen. Sie schmecken einmalig auf Butterbrot mit etwas Salz und sind eine Kreuzung aus Kohlrabi und Radieschen, haben dadurch nicht so viel Schärfe. In gebratener Form, leicht karamellisiert sind sie mindestens genauso überzeugend. Versuch es mal und begeistere Deine Gäste mit diesem einfachen Gericht.

Risotto

200 g bun­ter Qui­noa
1 Zwie­bel
1 Schuss Weiß­wein
2 ½ fache Menge Gemü­se­brühe
½ Spitz­kohl
TL Kumin
Salz
EL Schmand
80 g kräf­ti­ger Berg­käse
EL But­ter
1 Prise Chili

Außerdem

1 Bund Mai­rüb­chen
Zucker
Salz

Den Qui­noa in einem Sieb waschen und gut abtrop­fen las­sen. Die Zwie­bel fein schnei­den und in einem Topf mit But­ter anschwit­zen. Den Spitz­kohl waschen, in feine Strei­fen und mit etwas Salz und dem Kumin eben­falls darin anschwit­zen, bevor der Qui­noa hin­zu­ge­ben wird.

Nach kur­zem Rös­ten, mit einem guten Schuss Weiß­wein ablö­schen. Schließ­lich nach und nach mit der Gemü­se­brühe auf­gie­ßen. Der Qui­noa benö­tigt unge­fähr 15 Minu­ten, bis er gar ist und die rich­tige Kon­sis­tenz hat.

Unter den fer­ti­gen Qui­noa den Schmand und den gerie­be­nen Käse geben. Den Herd abstel­len und das Risotto bei geschlos­se­nem Deckel einige Minu­ten wei­ter quel­len las­sen.

Die Mai­rüb­chen waschen und in Spal­ten schnei­den. Diese anschlie­ßend in But­ter mit Salz und einer Prise Zucker von bei­den Sei­ten anbra­ten. Sie wer­den durch den Zucker leicht kara­mel­li­siert. Das Qui­noa-Risotto mit den Mai­rüb­chen auf Tel­lern por­tio­nie­ren und genie­ßen.