Polenta-Gnocchi

mit Steinchampignons & Spitzkohl

Dieses Rezept hat Lieblings-Rezept-Potential! Sicher kennst Du das. Ein Rezept schmeckt am ersten Tag schon richtig lecker und man isst deutlich mehr als man kann weil man einfach nicht aufhören kann. Am zweiten Tag wird das ohnehin schon fantastische Rezept zum Lieblings-Rezept! Wenn alle Aromen sich verbunden haben und die Soße richtig eingezogen ist, sind diese Gnocchi einfach Suchtfaktor-köstlich! Zudem liebe ich Gerichte die schnell zubereitet, aber dennoch aufwändig und kompliziert wirken. Was ist dein Lieblings-Rezept? Hinterlasse mir dazu gern einen Kommentar!

Für die Gnocchi

150 g Polenta (Mais­gries)
2 kleine Süß­kar­tof­feln
500 ml Hafer­milch
½ TL Salz

Außerdem

1 rote Zwie­bel
1 klei­ner Spitz­kohl
100 g Stein­cham­pi­gnons
1 Bund fri­scher Thy­mian
50 ml Hafer­sahne
1 guter Schuss Weiß­wein
Salz
Pfef­fer
ggf. Par­me­san

Die Polenta in kochende Hafer­milch ein­rüh­ren und unter köcheln 2 Minu­ten kräf­tig rüh­ren. Anschlie­ßend bei geschlos­se­nem Deckel quel­len las­sen.

Die Süß­kar­tof­feln waschen, schä­len und in einem Dampf­ga­rer garen. Sobald sie gar sind mit einer Kar­tof­fel­presse zu einem fei­nen Brei ver­ar­bei­ten und mit der Polenta ver­rüh­ren.

In der Zwi­schen­zeit die Zwie­bel fein wür­feln und in etwas Öl in einer Pfanne blan­chie­ren. Die Pilze mit einem Küchen­tuch put­zen und klein schnei­den. Den Spitz­kohl waschen und in Strei­fen schnei­den. Bei­des mit in die Pfanne geben und nach kur­zem anbra­ten mit einem guten Schuss Wein ablö­schen und bei geschlos­se­nem Deckel etwa 10 Minu­ten kochen las­sen.

Etwas rohe Polenta auf die Arbeits­flä­che geben um dar­auf die Polenta-Masse zu einer Rolle zu for­men. Die Rolle sollte einen Durch­mes­ser von etwa 1 cm haben. Anschlie­ßend mit der stump­fen Seite eines Mes­sers in 1,5 cm lange Stü­cke zer­tei­len.

Die Gnoc­chi ganz ein­fach und schnell, direkt mit in die Pfanne geben und nach kur­zem Schmo­ren mit etwas Sahne, fri­schem Thy­mian, sowie Salz und Pfef­fer abschme­cken und ser­vie­ren.