Heidelbeer-Porridge

mit Kokos

Als ich die Diagnose 'Reizdarm' bekam, stand für mich fest, dass ich mich damit nicht zufrieden geben würde und stattdessen der Ursache auf den Grund gehen würde! Die FODMAP Methode war für mich eine willkommene kurzfristige Diät-Form, durch die sich der Körper zunächst beruhigen und anschließend festgestellt werden kann, was einem bekommt und was nicht. Dieser Heidelbeer-Porridge war für mich einer der ersten Erfolge, nach einer langen Phase mit sehr reduzierter Kost. Blaubeeren und Kokosmilch sind ohnehin eine leckere Kombination wie ich finde. Für mein Frühstück bei der Arbeit ließ sich diese Mahlzeit ideal vorbereiten und war auch kalt immer ein Genuss.

Porridge

150 g glu­ten­freie Hafer­flo­cken
300 ml Kokos­milch
(oder Kokos­drink)
EL Kokosöl
1 Prise Salz
EL Ahorn­si­rup

Außerdem

200 g Hei­del­bee­ren
EL Kokos­flo­cken

Die Hafer­flo­cken mit der Kokos­milch und einer Prise Salz auf­ko­chen und 8 Minu­ten köcheln las­sen. Dann den Topf vom Herd neh­men und den brei bei geschlos­se­nem Deckel 20 Minu­ten quel­len las­sen.

Mit dem Kokosöl und den Kokos­flo­cken ver­fei­nern. Auf Tel­ler geben und mit Ahorn­si­rup beträu­feln. Ach­tung hier ist nicht jeder Ahorn­si­rup für die FOD­MAP-Ernäh­rung geeig­net.

Zuletzt die fri­schen, gewa­sche­nen Bee­ren auf den Brei geben und genie­ßen.