Gemüselasagne

mit Muskatkürbis

Der Muskatkürbis ist neben dem Hokkaido einer der beliebtesten Kürbissorten. Das verdankt er nicht nur seinem appetitlichen Aussehen, besonders sein angenehm würziger Duft lockt so manchen hungrigen Gast in die Küche. Seinem Duft verdankt er im übrigen auch seinen Namen. Zubereiten lässt er sich besonders vielseitig. Mir schmeckt er sehr gut in einem Auflauf oder wie hier einer Gemüselasagne. Noch ein Tipp: am besten schmeckt der Muskatkürbis,, wenn er noch nicht ganz reif ist. Welche ist Deine Lieblings-Kürbissorte? Schreib mir gern dazu einen Kommentar unter diesen Beitrag.

Zutaten für 1 Form

1 kg Mus­kat­kür­bis
½ Spitz­kohl
1 Zwie­bel
1 Soja­milch
1 Bund Ros­ma­rin
200 g fri­sche Lasa­gne-Plat­ten
oder selbst­ge­mach­ter Nudel­teig
EL But­ter
150 ml Toma­ten­pas­sata
TL Toma­ten­mark
TL Ore­gano
EL Mehl
TL Cayenne­pfef­fer
TL Aga­ven­dick­saft
Salz
etwas Mus­kat­nuss
160 g mit­tel­al­ter Gouda
etwas Oli­venöl

Zunächst den Kür­bis waschen, schä­len und in dünne Spal­ten schnei­den. Eine mitt­lere Auf­lauf­form mit etwas Öl aus­strei­chen. Die äuße­ren Blät­ter des Spitz­kohls ent­fer­nen und den Kohl waschen. Anschlie­ßend hal­bie­ren und die Hälfte in feine Strei­fen schnei­den.

Die Spitz­kohl-Bécha­mel-Soße bei­sei­te­stel­len und die Toma­ten­pas­sata mit Toma­ten­mark, Ore­gano, Salz, Cayenne­pfef­fer und Aga­ven­dick­saft anrüh­ren.

Nun geht’s ans Schich­ten: Die Form mit Kür­bisschei­ben aus­le­gen, Bécha­mel-Soße dar­auf geben, 1 Lasa­gne-Platte auf­le­gen, etwas Käse drü­ber rei­ben und zuletzt einige Kleckse Toma­ten­soße dar­auf ver­tei­len. Dann wie­der mit Kür­bis bele­gen und so wei­ter ver­fah­ren bis die Form voll ist. Mit einer Lasa­gne-Platte enden, diese mit etwas But­ter bestrei­chen und mit Käse bestreuen. Im vor­ge­heiz­ten Back­ofen bei 180 °C Umluft 35 – 40 Minu­ten backen.